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Der Göttinger Labor- und Bioprozessausrüster Sartorius hat seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2026 fortgesetzt. Operativ legte der Umsatz währungsbereinigt um 7,7 % zu, während die EBITDA-Marge auf 30,3 % stieg. Der Ausbau in Südkorea geht planmäßig weiter, dort wird die Produktion im Wesentlichen im Jahr 2027 hochgefahren.
Ein Science-Slam vollgepackt mit mehr Fachbegriffen als in einer Enzyklopädie und niemand versteht, worum es eigentlich geht? 🤯 Kannst du es besser erklären?
Zeitlich und thematisch sehr passend zur Strategie der Bundesregierung, die gerade mit ihrer Roadmap für Biotechnologie für viel Diskussionen in der Community sorgt, eröffnet der Sartoriuskonzern ein Kompetenzzentrum für Zell- und Gentherapie-Materialien in Freiburg. Das Thema ist auch der große Schwerpunkt der Berliner Roadmap, allerdings mit großem Schwerpunkt in Berlin selbst. Sartorius zeigt damit, dass es auch noch andere Standorte und Regionen in diesem Bereich gibt und lenkt ein wenig ab von Gerüchten über eine Firmenbeteiligung, die gerade den Kurs nach oben treiben.
Der Göttinger Life-Science-Konzern Sartorius AG ist mit Rückenwind ins Jahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal legte der Umsatz währungsbereinigt um 7,5 Prozent auf 899 Mio. Euro zu, getragen vor allem vom stabilen Geschäft mit Verbrauchsmaterialien. Die operative Marge blieb mit knapp 30 Prozent bemerkenswert robust – trotz geopolitischer Unsicherheiten und zunehmender Zollbelastungen.
Der Göttinger Life-Science-Konzern Sartorius AG hat das Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen Zahlen mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg abgeschlossen. Der Konzernumsatz wuchs währungsbereinigt um 7,6 Prozent auf rund 3,54 Mrd. Euro, während die operative EBITDA-Marge um 1,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent zulegte.
Seit August wird die Life Science Factory gemeinsam von den erfahrenen Innovationsmanagern Ellen Goel und Dr. Sven Wagner geführt. Der von Sartorius ins Leben gerufene Start-up Hub ist inzwischen in Göttingen und in München ansässig.
Die Göttinger Sartorius AG berichtet zum erstes Halbjahr Wachstum und bestätigt die Jahresziele. Der DAX-Konzern profitiert vom Geschäft mit Verbrauchsmaterialien. Eine Erholung im Biotech-Sektor könnte sich damit abzeichnen, wenn auch die Börse kurz nach unten gezuckt hat
Mit der Unterzeichnung eines Beteiligungsvertrags Anfang April haben die Göttinger Biotechnologiepioniere Repairon GmbH und der Life-Science-Investor Bioventure Management GmbH eine strategische Partnerschaft besiegelt, die die Behandlung von Herzinsuffizienz weltweit grundlegend verändern soll. Die Ausgründung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) steckt mitten in der klinischen Entwicklung und Kommerzialisierung des sogenannten Herzpflasters – einer Stammzelltherapie, die dem Patienten neue funktionale Herzmuskelzellen zuführt.
Der Start-up Day brachte in Göttingen rund 300 Teilnehmer zusammen. Das Gründerökosystem in Niedersachsen zeigte sich von seiner dynamischen Seite, wozu der Landeswirtschaftsminister Olaf Lies beitrug, der auch Teilnehmer aus anderen Bundsländern zu beeindrucken wusste.

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