Produkt der Woche

Neue Realtime-PCR-Tests für die Humangenetik
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Attomol GmbH

Neue Realtime-PCR-Tests für die Humangenetik

Mit der Einführung der drei neuen Realtime-Teste zur Bestimmung der Polymorphismen Faktor II 20210G>A, Faktor V Leiden bzw. Laktoseintoleranz 13910C>T erweitert Attomol das Angebot im Bereich der humanen Mutationsdiagnostik.

Diese zertifizierten in-vitro-Diagnostika basieren auf der firmeneigenen LoopTag-Technologie1. Die LoopTag-Mutationsnachweise dienen der Genotypisierung von Patientenproben durch die zuverlässige Schmelzkurvenanalyse. Neben dem geringen Arbeits- und Zeitaufwand zeichnen diese Realtime-Teste sich durch die Verwendung des für alle Parameter gleichen PCR-Protokolls im Routineprozess des Labormediziners aus. Kompatibel ist die Realtime-Produktpalette mit den LightCycler®-Geräten LC1.x, LC2.0 und LC480.

Weiterhin bietet Attomol Tests zur Detektion von Krankheitserregern an, wie z.B. Bordetella pertussis/parapertussis, Borrelia burgdorferi, welche ebenfalls auf der LoopTag-Technologie basieren. Mit diesen Tests können Erreger sensitiv und spezifisch ohne Vorkultivierung nachgewiesen und je nach verwendetem Test differenziert werden.

Entsprechend der individuellen Wünsche der Anwender wird die LoopTag-Testpalette stetig von einem kompetenten, multidisziplinären Team erweitert. Diese und weitere Produkte für die humane Diagnostik stellt Attomol Ihnen gern im Detail auf der MEDICA 2012 (Halle 2, Stand B20) vor.

1Patent-Nr. PCT/EP2008/057512


Kontaktinformationen:

Attomol GmbH – Molekulare Diagnostika

Schulweg 6, OT Lipten

03205 Bronkow

Tel.: +49 (0) 35329 59 06 0

Fax: +49 (0) 35329 59 06 19

info@attomol.de

www.attomol.de

Carl Zeiss

Mit dem Axio Zoom.V16 werden auch kleinste fluoreszierende Strukturen sichtbar. Die 2,5-fach höhere Auflösung, die zehnmal helleren Fluoreszenz und der sechzehnfache Zoom katapultieren Axio Zoom.V16 an die Spitze aller aktuellen vergleichbaren Mikroskope.

Carl Zeiss

Mit Axio Zoom.V16 definiert Carl Zeiss eine neue Geräteklasse in der Mikroskopie. Zoom-Mikroskope vereinen erstmals typische Vorteile der Stereomikroskope, wie Zoomoptik und große Arbeitsabstände, mit den höheren Auflösungen der klassischen Lichtmikroskope. Axio Zoom.V16 bietet damit gegenüber Stereomikroskopen eine 2,5-fach höhere Auflösung und eine zehnmal hellere Fluoreszenz in vergleichbaren Bildfeldern. Mit einem sechzehnfachen Zoombereich steht Axio Zoom.V16 an der Spitze aller aktuellen vergleichbaren Mikroskope. Ein umfangreiches Zubehörprogramm ermöglicht individuelle Konfigurationen für vielseitige Anwendungen.

Höheraperturige Zoom-Mikroskope bieten entscheidende Vorteile für viele Anwendungsbereiche in der biomedizinischen Forschung. Entwicklungsbiologen können in der Übersicht des gesamten Embryos einzelne Zellgruppen lokalisieren. Diese können dann stark vergrößert mit Fluoreszenzbeleuchtung detailliert beobachtet oder mit leistungsfähigen Kamerasystemen digital abgebildet und dokumentiert werden. 

Ein eigens für Zoom-Mikroskope entwickeltes Beleuchtungskonzept bewirkt dabei auch in größeren Objektfeldern eine deutlich höhere Fluoreszenz-Beleuchtungsintensität, kleinste fluoreszierende Strukturen bleiben sichtbar. Diesen Vorteil machen sich Forensiker beispielsweise beim Aufspüren von DNA-Spuren auf Textilien zunutze.

Neben der visuellen Beobachtung geht Axio Zoom.V16 auch im Imaging neue Wege. Höhere Aperturen reduzieren die Schärfentiefebereiche in der Fokusebene deutlich. Durch strukturierte Beleuchtung mit dem Schiebersystem Apotome.2 lassen sich optische Schnittbilder und 3D-Rekonstruktionen der Proben erstellen. Weitere Technologien in der Zukunft werden die Flexibilität und die Anwendungsbreite dieser Zoom-Mikroskope erschließen.

Mehr Informationen unter: www.zeiss.de/axiozoom

PromoCell GmbH

PromoKine hat sein ELISA-Portfolio um mehr als 200 neue ELISA-Kits erweitert, die wichtige Zielmoleküle der interzellulären Signalübertragung quantitativ nachweisen.

PromoCell GmbH

PromoKine bietet derzeit ca. 400 verschiedene ELISA-Kits zum Nachweis und zur Quantifizierung von Zytokinen, Wachstumsfaktoren und anderen zellbiologisch interessanten Zielmolekülen aus Mensch und Tier in Zellkulturüberständen, Plasma, Serum und anderen Körperflüssigkeiten an. Einige der Kits sind sogar für Gewebelysat-Proben geeignet! Unsere gebrauchsfertigen ELISA-Kits enthalten ein benutzerfreundliches und einfaches Protokoll und  alle notwendigen Komponenten/Reagenzien, um einen hochempfindlichen, zuverlässigen und reproduzierbaren ELISA durchzuführen.


Darüber hinaus bieten wir auch ELISA Development Kits an. Diese enthalten alle erforderlichen Reagenzien, um einen ELISA zur Detektion und Quantifizierung eines Zielproteins/Peptids in zehn 96-well Mikrotiterplatten kostengünstig durchzuführen (ca. 1.000 Tests pro Kit).

 
PromoKine hat nun sein ELISA-Portfolio um mehr als 200 neue ELISA-Kits erweitert, die wichtige Zielmoleküle der interzellulären Signalübertragung quantitativ nachweisen; z.B. diverse Interleukine, FGFs, CD-Marker, BMPs, MEP, MMPs, MIPs und MCPs sowie Activin A, beta-NGF, Cardiotrophin, Lymphotactin, Oncostatin M, Insulin sowie verschiedene andere Hormone. Weiterhin bieten wir jetzt auch eine neue Produktlinie zell-basierter Phosphorylierungs-ELISAs an.


Ausserdem hat PromoKine sein umfangreiches Sortiment an rekombinanten Zytokinen, Wachstumsfaktoren, löslichen Rezeptoren, Hormonen und anderen Proteinen​​/Peptiden, welche an Signaltransduktionsprozessen beteiligt sind, - sowie entsprechenden Antikörpern gegen diese Moleküle - noch weiter ausgebaut.

Testen Sie unsere neuen ELISAs und erhalten Sie kostenlos eines unserer begehrten T-Shirts! Besuchen Sie einfach unsere Website unter:  www.promokine.info/promotion!


Mehr Information:

PromoCell GmbH

Sickingenstrasse 63/65

D-69126 Heidelberg

www.promokine.info

info@promokine.info

Sartorius

Mehr Sicherheit beim Wiegen im regulierten Bereich: Sartorius präsentiert neue Laborwaage Secura.

Sartorius

Die neue Sartorius Laborwaage Secura wurde für Anwendungen in regulierten Bereichen wie Pharmalaboren entwickelt und erfüllt damit besonders hohe Sicherheitsanforderungen. Die Waage überwacht ihre Umgebungsbedingungen selbsttätig und verhindert so Handhabungsfehler. Damit bietet die Secura noch mehr Sicherheit beim Wiegen im Pharmalabor und hilft Anwendern, noch bessere Messergebnisse zu erzielen. Die Secura Waage ist in neun Modellen verfügbar, die einen Wägebereich von 120 Gramm bis 5100 Gramm bei einer Ablesbarkeit von 0,1 bis 10 Milligramm abdecken. Um die Weiterverarbeitung von unsicheren Messergebnissen zu verhindern, die häufig durch Anwenderfehler beim Wiegen entstehen, ist die Secura mit verschiedenen Assistenzsystemen ausgestattet. Treten Fehler auf, markiert die Waage die unsicheren Messergebnisse im Display und sperrt deren Weitergabe. So erhöht die Secura die Prozesssicherheit und senkt die Fehlerrate im Labor.

Nivellierungshilfe LevelControl

Die exakte Nivellierung einer Waage ist Bestandteil jeder Prüfmittelüberwachung und Voraussetzung für exakte Messwerte. Der elektronische Sensor LevelControl überwacht die korrekte Nivellierung der Secura Waage. Bei nicht exakter Nivellierung warnt er durch sichtbare Hinweise in der Anzeige und sperrt die Weitergabe des Messwerts. Klare Handlungsanweisungen im Display leiten den Anwender einfach und sicher durch die Nivellierung. So können Labormitarbeiter die Sartorius Secura auch in Sicherheitswerkbänken oder –wägekabinen einfach nivellieren, ohne dabei den Schutzraum öffnen zu müssen.

Automatische Kalibrierung mit isoCAL

Schon geringe Temperaturschwankungen im Labor beeinträchtigen die Reproduzierbarkeit der Messergebnisse erheblich. Deshalb müssen Waagen regelmäßig kalibriert werden, sobald sich die Umgebungsbedingungen verändern. Die Kalibrier- und Justierfunktion isoCAL der Secura meldet dem Anwender, sobald eine festgelegte Zeit- und Temperaturgrenze überschritten wird und justiert die Waage mit den internen Gewichten automatisch. Jede Justierung wird dokumentiert und für die Qualitätssicherung lückenlos nachvollziehbar gemacht.

Überwachung der Minimaleinwaage nach USP

Jede Waage, die in regulierten Bereichen wie Pharmalaboren eingesetzt wird, muss die Anforderungen der FDA erfüllen. Deshalb müssen Pharmalabore den Minimaleinwaagewert nach USP (amerikanische Arzneimittelverordnung) vor Ort bestimmen und dürfen diesen nicht unterschreiten. Sartorius Service-Mitarbeiter ermitteln bei Inbetriebnahme der Secura Waage auf Wunsch diesen Wert und stellen ein Minimaleinwaage-Zertifikat aus. Der Wert ist anschließend permanent im Display der Waage sichtbar. Wird die Minimaleinwaage unterschritten, erscheint eine Warnmeldung im Display und die Secura sperrt Druck und Weitergabe des Messwerts.

Fehlbedienungen vermeiden

Die Bedienoberfläche der Sartorius Secura Waage wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen Anwendern entwickelt. Die Wägeanwendungen sind als klar verständliche Icons auf dem Touchscreen der Secura Waage abgebildet. So können Anwender jedes beliebige Programm der Waage per Fingertipp starten, ohne erst die Bedienungsanleitung lesen zu müssen. Secura zeigt immer nur die gerade benötigten Informationen an. Die farbliche Unterscheidung von Info- und Aktionsfeldern macht Fehlbedienungen nahezu unmöglich. Einstellungen, die Datenausgabe oder das Wägeverhalten der Secura verändern, können durch ein Passwort geschützt und somit nur autorisierten Personen zugänglich gemacht werden.


Kontaktinformationen:

Frau Karin Kleist

Konzernkommunikation

+49.551.308.3615

karin.kleist@sartorius.com

http://www.sartorius.com

Biometra

Seit Oktober 2011 liefert die Biometra GmbH ihre bewährte BioDocAnalyze-Software für die Analyse von Elektrophorese-Gelen in grundlegend überarbeiteter Version aus.

Seit Oktober 2011 liefert die Biometra GmbH, ein Unternehmen des Analytik Jena-Konzerns, ihre bewährte BioDocAnalyze-Software für die Analyse von Elektrophorese-Gelen in grundlegend überarbeiteter Version aus.

Die modernisierte Software-Architektur ist auf die Verarbeitung von Bildern im 16-bit-Format für maximalen Informationsgehalt der Ergebnisse ausgelegt. Anwender werden den Ausbau der Funktionsleiste mit selbsterklärenden Symbolen für alle häufig benutzten Funktionen schätzen. Die Kombination aus automatischer und halbautomatischer Detektion von Spuren und Banden und der Möglichkeit, mit direktem Zugriff auch manuelle Detektionen durchführen zu können, macht die präzise Auswertung auch individueller Gele zu einer Sache von Sekunden. Bandendetektionen werden durch Einblendung der erfaßten Grenzen nachvollziehbar dargestellt.

Ergebnisse von Größen-, Mengen und Rf-Wert-Berechnungen werden wahlweise auf dem Gel eingeblendet oder in einer exportierbaren Tabelle abgebildet. Die simultane Darstellung von Intensitätsprofilen mehrerer Spuren und auch die Normalisierung von Daten auf Knopfdruck ermöglicht den schnellen Vergleich von Probenauftrennungen in verschiedenen Spuren. Die Möglichkeiten zur Verarbeitung und Editierung von Gelen wurden deutlich ausgebaut: Künftig ist es möglich, Ausschnitte und Gele miteinander zu kombinieren, Beschriftungen in verschiedensten Formaten und Ausrichtungen zu erstellen und auch als Vorlagen zu speichern.

Die BioDocAnalyze-Software ist Bestandteil aller Computer-gestützten Biometra-Geldokumentationssysteme (BDAdigital, BDA live, BDAvideo). Sie ist aber auch separat erhältlich zum Import von Gelbildern, die mit Fremdsystemen oder dem Biometra-Stand-alone-System UVsolo TS aufgenommen wurden.

Kontakt:
Dana Schmidt

Tel: +49 36 41 77-92 81
presse@analytik-jena.de
www.analytik-jena.de, www.biometra.com

Molecular Devices

Der SpectraMax® i3 ist der neue Multi-Mode Mikroplatten-Reader von Molecular Devices, der verschiedene Applikationen ermöglicht.

Molecular Devices

Der SpectraMax® i3 ist der neue Multi-Mode Mikroplatten-Reader von Molecular Devices, der verschiedene Applikationen ermöglicht; Absorptionsdetektion im UV- und sichtbaren Bereich, Fluoreszenz-Intensität und Mehrfarben-Lumineszenz. Der Anwender hat die Möglichkeit, Kartuschen selbständig einzusetzen, wenn sich neue Anforderungen in der Forschung stellen. Dazu gehören: HTRF®, AlphaScreen®, Fluoreszenz-Polarisations-Assay und Zell-Imaging  (mit dem SpectraMax® MiniMax™) , was die Flexibilität des Instruments erweitert.

Wann haben Sie zum letzten Mal Ihre Zellen untersucht und einen Assay auf demselben Gerät durchgeführt? Mit der vom Anwender selbst aufrüstbaren Cytometer-Option verwandeln Sie Ihren Mikroplatten-Reader in einen Zell-Imager und es eröffnet sich ein neues Spektrum von Applikationen.

Die patentierte Auto-PMT mit LED- Leistungsregulierung von Molecular Devices ermöglicht maximale Sensitivität und Dynamik. Das Gerät wird von der Molecular Devices SoftMax® Pro Software gesteuert, die auf 25 Jahren kontinuierlicher Entwicklung basiert.


Stellen Sie sich den SpectraMax® i3 heute in Ihrem Labor vor und erkennen Sie, welchen Beitrag dieses Gerät  zu Ihrer Forschung leisten kann!

Weitere Informationen erhalten sie unter: http://info.moleculardevices.com

CANDOR

Verdünnungspuffer für die Langzeitlagerung von Peroxidase-Konjugaten - Jetzt neu mit verbesserter Formulierung für noch längere Stabilität und Haltbarkeit.

Candor Bioscience GmbH

Verdünnungspuffer für die Langzeitlagerung von Peroxidase-Konjugaten

NEU - Jetzt mit verbesserter Formulierung für noch längere Stabilität und Haltbarkeit

HRP-Protector™ ist ein Langzeit-Stabilisierer für horseradish peroxidase (HRP) Konjugate mit Antikörpern bzw. Neutravidin/Streptavidin. Die Konjugate können für lange Zeit auch in sehr niedrigen Endkonzentrationen als ready-to-use Lösungen gelagert werden. 

HRP-Protector™ ist direkt als Assaypuffer für die Inkubation des HRP-Konjugates geeignet. 

Typische Lagerkonzentrationen liegen bei 40-500 ng/ml, so dass sie zur Detektion im Assay ohne weitere Verdünnungsschritte einsetzbar sind. 

Sofern bei der Detektion mit dem HRP-Konjugat Störungen wie z.B. Kreuzreaktivitäten auftreten, empfehlen wir die Verwendung von LowCross-HRP® als Langzeitstabilisierer für das Konjugat.

Die „alte“ Formulierung ist noch unter den bisherigen Bestellnummern 220 050 (50 ml), 220 125 (125 ml) und 220 500 (500 ml) erhältlich.

Nur für in-vitro Forschung


Kontakt:

CANDOR Bioscience GmbH

Tel.: +49-7522-795 271 0

Fax: +49-7522-795 272 9

info@candor-bioscience.de

www.candor-bioscience.de

www.readytector.com

Carl Zeiss, Mikroskopie

Das Laser Scanning Mikroskop (LSM) 780 von Carl Zeiss wurde mit dem Research & Development 100 Award 2011 ausgezeichnet.

Das LSM 780 ist ein konfokales Laser Scanning Mikroskop, ausgestattet mit einem hochempfindlichen GaAsP Detektor, innovativen Softwarefunktionen für Einzelmolekül-Imaging und High Dynamic Range Imaging, sowie einem 355nm CW Laser. Der hochleistungsfähige Detektor mit fast verdoppelter Empfindlichkeit erlaubt es Forschern, Proben mit erhöhter Scanngeschwindigkeit und besserer Bildqualität abzubilden. Mehr als hundert führende BioScience-Labore weltweit nutzen die Vorteile der GaAsP Technologie bereits.

Seit 1963 zeichnen eine unabhängige Jury und die Herausgeber des R&D Magazins jährlich die 100 technologisch bedeutendsten Produkte auf dem Markt aus. Die Gewinner der 49. R&D 100 Awards wurden am 22. Juni 2011 bekannt gegeben. Carl Zeiss hat zum wiederholten Mal den R&D 100 Award gewonnen und fühlt sich geehrt, dass der angesehene Preis einmal mehr an das Unternehmen geht.

Die R&D 100 Awards würdigen die Top-Technologieprodukte des Jahres in den Bereichen neue Materialien, chemische Forschung, biomedizinische Produkte und hochenergetische Physik.

Kontakt
Dr. Jochen Tham
Carl Zeiss, Mikroskopie


Tel. 03641 64-3949
tham@zeiss.de


IKDT GmbH Innovative Diagnostics

Multiplex-ELISA ist eine innovative Technologie, die hochparallele Messungen von verschiedenen Analyten in einer Probe ermöglicht.

IKDT GmbH Innovative Diagnostics

Multiplex-ELISA ermöglichen die hochparallele Messung von verschiedenen Analyten in einer Probe. Die Grundlage der Technologie ist die Verwendung farbkodierter Mikropartikel, welche entsprechend dem nachzuweisenden Agenz mit Antikörpern, Peptiden oder Oligonukleotiden beladen werden können. Die kommerziell erhältlichen Systeme von verschiedenen Anbietern erlauben jeweils die Bestimmung von Zytokinen, Phosphoproteinen, Autoantikörpern, Genprofilen sowie microRNA-Sets in geringsten Probenmengen für verschiedene Spezies (Mensch, Maus, Ratte). Nach Wahl der Methodik kann die Messung der gewünschten Parameter direkt in flüssigen Untersuchungsmaterialen (Liquor, Plasma, Serum, Urin, Zellkulturüberständen) erfolgen, sowie nach Isolation auch aus Geweben und Zellpopulationen. Die kommerziell erhältlichen Testsysteme von verschiedenen Anbietern oder selbst beladene Mikropartikel  können für eigene Fragestellungen speziell gemischt werden.

Durch seine Serviceplattform Innovative Diagnostics bietet die IKDT GmbH seinen Kunden den direkten Zugang zu dieser innovativen Technologie mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten für individuelle Projekte in Forschung, molekularer Diagnostik oder für klinische Studien an. Das IKDT Labor ist  seit 2003 durch das College of American Pathologists (CAP) nach den stringenten Richtlinien der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für seine kardiale Diagnostik akkreditiert. Das IKDT ist Mitglied im DiagnostikNet Berlin-Brandenburg e.V.

Mehr Informationen:

IKDT GmbH Innovative Diagnostics

Dr. Dirk Laßner

Moltkestrasse 31

D-12203 Berlin

Telefon: +49-(0)30-8441-5540

Telefax: +49-(0)30-8441-5555

info@innovative-diagnostics.eu

www.innovative-diagnostics.eu

Nikon

Nikon bringt neue Forschungs-Stereo-Mikroskope mit dem weltgrößten Zoombereich und der höchsten Auflösung auf den Markt.

Nikon


Die brandneuen Nikon Stereo-Mikroskope SMZ25 und SMZ18 sind für die wachsenden Ansprüche der Forschung entwickelt worden. Mit Ihnen können sowohl einzelne Zellen als auch ganze Organismen untersucht werden. Neben dem enormen Zoombereich von 25:1 bietet das SMZ25 eine hervorragende Auflösung und herausragende Fluoreszenz-Transmissionseigenschaften, Ergonomie, einfache Bedienbarkeit und eine komplette Motorisierung. Aber auch das manuelle SMZ18 eignet sich ideal für biowissenschaftliche Anwendungen.

Das innovative Nikon "Perfekt Zoom System" des SMZ25 bietet weltweit erstmalig einen Zoombereich von 25:1. Die "Auto Link Zoom" Funktion regelt bei Wechsel des Objektivs automatisch die Zoom-Stufe so nach, dass sich für den Anwender das gleiche Gesichtsfeld wie vor dem Objektivwechsel ergibt und unterstütz so eine nahtlose Untersuchung bei unterschiedlichen Objektivvergrößerungen. Ein vollkommen neues optisches Design machte die Unterbringung dieser neuen Funktionen in einem kompakten Zoom-Körper möglich. Nikon stellt mit diesen Geräten die ersten Stereo-Mikroskope vor, die in der Fluoreszenzeinheit mit einer "Flye Eye" Linse ausgestattet sind. Durch diese Linse wird eine helle und gleichförmige Ausleuchtung der Probe auch bei kleinen Vergrößerungen und damit letztlich eine kompromisslos gleichförmige Helligkeit über ein großes Gesichtsfeld sichergestellt. Diese Durchbrüche im optischen Design führen schließlich zu einem signifikant verbesserten Signal/Rausch Verhältnis und zu kristallklaren Fluoreszenzbildern.

In der Vergangenheit hatten Forscher zu hochvergrößernden Mikroskopen zu greifen wenn sie kleinere Details der Proben untersuchen wollten oder wenn Sie makroskopische Strukturen manipulieren wollten. Mit den beiden neuen Mikroskopen SMZ25 und SMZ18 wird dieser Mikroskop-Wechsel in Zukunft überflüssig, denn die neuen Stereo-Mikroskope bieten exzellente makroskopische und mikroskopische Eigenschaften. Dies, kombiniert mit Nikon's neu entwickelten Objektiven der SHR Plan Apo Serie ermöglicht zum Beispiel die Visualisierung von Strukturen in der Größenordnung von bis zu 1100 Linienpaaren pro Millimeter, was bisher mit Stereo-Mikroskopen unmöglich zu sein schien. Sowohl die Objektive als auch das optische Zoom-System wurden apochromatisch korrigiert, so dass chromatische Aberration praktisch ausgeschlossen ist.

Auch bei kleiner Vergrößerung kann man zum Beispiel ein gesamtes 35 mm Dish mit gleicher Helligkeit über das gesamte Gesichtsfeld betrachten und gleichzeitig mikroskopisch kleinste Details untersuchen. Das ist optimal für systematische Untersuchung entwicklungsbiologischer Modelorganismen wie C. Elegans, Drosophila, Zebrafisch und Mäusen um zum Beispiel Mutanten zu identifizieren. Auch bei kleiner Lichtintensität können immer noch brillante Bilder aufgenommen werden. Dadurch können „Photo-Bleaching“ und „Photo-Toxicity“ die sich schädlich auf lebende Zellen und Organismen auswirken können minimiert werden.

Die nutzerfreundliche SMZ25 Fernbedieneinheit bietet einfachen Zugang zu Zoom- und Fokus-Einstellungen. Nikon’s einzigartige NIS Elements Imaging und Bildanalyse Software kann zur einfachen Aufnahme und Speicherung von „Multi-Channel Time-Lapse“ Bildserien, Z-Stapeln und EDF-Bildern genutzt werden. Durch die flachere Durchlichtbasis werden sowohl die Ergonomie als auch die Effizienz beim Umgang mit Proben verbessert. In diese neue Mikroskop-Basis hat Nikon auch den verbesserten OCC (Oblique Coherent Contrast) Illuminator integriert, mit dem man auch bei transparenten Proben wie ITO Folie oder Zebrafisch noch Bilder mit hohem Kontrast produzieren kann.

Zahlreiches Zubehör und viele Beleuchtungen machen eine große Zahl von unterschiedlichen Beobachtungsmethoden möglich.


Kontakt:

Nikon GmbH
Mikroskope

Dr. Michael Möller
Tiefenbroicher Weg 25
40472 Düsseldorf

Tel.: 0211 94 14 218
Fax: 0211 94 14 322

e-mail: michael.moeller@nikon.de

Web: www.nikoninstruments.com

Carpegen GmbH

Im September 2011 feierte die Carpegen GmbH aus Münster – Spezialist für molekulardiagnostische Verfahren – zehnjähriges Bestehen.

Carpegen  hat sich bei Zahnärzten und Ärzten einen Namen als Spezialist für molekulardiagnostische Verfahren erworben. Viele Zahnarztpraxen beispielsweise nutzen regelmäßig das Testsystem Carpegen Perio Diagnostik, um für ihre Patienten die jeweils beste Therapie gegen Zahnfleischentzündungen (Parodontitis) zu finden. Andere Carpegen- Testsysteme dienen der Charakterisierung von Bakterien- und Pilzstämmen oder werden als Nachweisverfahren in der Humangenetik eingesetzt.

Getreu dem Firmennamen Carpegen, zu deutsch etwa: „Nutze das Gen“, konzentriert sich das Unternehmen auf moderne Genanalyse-Verfahren. „Insbesondere entwickeln wir Real-Time-PCR-Verfahren und innovative Diagnostik-Tests für die Arztpraxis“, erläutert die Molekularbiologin und Carpegen-Geschäftsführerin Dr. Antje Rötger. Die Entwicklungsarbeiten werden unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Carpegen Perio Diagnostik: Referenzmethode zur Parodontitis-Erkennung

Der im Jahr 2003 erstmals vorgestellte Test Carpegen Perio Diagnostik ermöglicht es, Art und Anzahl Parodontitis-auslösender Bakterien in der Mundhöhle exakt zu bestimmen. Mit diesem Wissen können Zahnfleischentzündungen, unter denen fast jeder dritte Deutsche leidet, zielgerichtet behandelt werden. Zahlreichen Zahnärzten gilt der seither vielfach eingesetzte Carpegen-Test als Referenzmethode. Auch wissenschaftliche Untersuchungen belegen regelmäßig die qualitative Marktführerschaft des Verfahrens – zuletzt eine Vergleichsstudie, die an der Steinbeis-Hochschule Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie durchgeführt wurde (Untch, Martin / Schlagenhauf, Ulrich: Veröffentlichung in Vorbereitung).

Weiterentwicklung zur Point-of-Care-Diagnostik geplant

Aktuell arbeitet das Carpegen-Entwicklungsteam daran, das molekularbiologische Verfahren hinter dem Carpegen Perio Diagnostik-Test weiterzuentwickeln: Künftig soll der Zahnarzt die Testergebnisse erhalten, noch während der Patient auf dem Behandlungsstuhl sitzt. So kann er sofort mit einer gezielten Therapie beginnen. „Die Technologie hinter der Point-of- Care-Diagnostik wird universell einsetzbar sein“, berichtet Rötger. So sei bereits geplant, das System neben der Parodontitis-Keim-Erkennung auch für die Diagnose anderer Infektionserkrankungen anzupassen, etwa zur Erkennung der gefährlichen multiresistenten „Krankenhauskeime“ (MRSA) oder der für Durchfallerkrankungen verantwortlichen Erreger, zum Beispiel Noroviren. Das Forschungsministerium (BMBF) hat der Carpegen GmbH bereits zugesagt, die Entwicklung dieser sogenannten Point-of-Care- Diagnostik über die kommenden vier Jahre hinweg zu unterstützen.

Kontakt:
Yvonne Schoepe, Carpegen GmbH
Tel.: +49 (0)251 - 980 2320
schoepe@carpegen.de

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