Mit Light Lab Experimente vorbereiten und simulieren
Für die Imaging Software ZEN 2011 von Carl Zeiss gibt es jetzt die erste begleitende App namens Light Lab für iPad, iPhone und iPod touch. Light Lab ergänzt die Funktionen der Steuerungs- und Bildbearbeitungssoftware ZEN 2011 im experimentellen Laborworkflow. Die App unterstützt die Konfiguration von Fluoreszenz-Experimenten sowohl in der konfokalen als auch in der Lichtmikroskopie. Der Benutzer kann außerdem auf alle Produktbroschüren, Social Media-Kanäle und Veranstaltungen der Mikroskopie von Carl Zeiss zugreifen. Light Lab nutzt Informationen zum momentanen Standort und zeigt dem Anwender den nächstgelegenen Ansprechpartner für Support und Service an.
So funktioniert’s
Light Lab besteht aus mehreren Modulen: Der Spectra Viewer simuliert die Parameter eines Fluoreszenzmikroskopie-Experiments und testet die Kompatibilität von Farbstoffen und ausgewählten Mikroskop-Komponenten. Dem Benutzer stehen mehr als 500 verschiedene Farbstoffe zur Verfügung. Farbstoffe, Lichtquellen und Filter sind frei konfigurierbar. Light Lab berechnet die Effizienz für ein Imaging der gewählten Farbstoffe mit dem definierten Mikroskop-System. Das Ergebnis wird in Form einer Tabelle angezeigt, aber auch als Vorschau des Experiments mit real aufgenommenen Bildern von Fluoreszenzproben. Der Forscher kann nun die zusammengefassten Einstellungen als pdf exportieren. Der integrierte Microscope Manager speichert die Basiskonfigurationen eigener Mikroskope als Voreinstellung.
Nutzer von iPad, iPhone und iPod touch können Light Lab kostenfrei im Apple Online Store herunterladen und auf dem jeweiligen Gerät installieren. Erhältlich ist die App ab sofort in englischer Sprache bei itunes.
Mit den PromoFluor-Farbstoffen bietet PromoKine eine große Auswahl an exzellenten Fluorophoren an.
PromoCell GmbH
Mit den PromoFluor-Farbstoffen bietet PromoKine eine große Auswahl an exzellenten Fluorophoren an, die den blauen bis nahen Infrarot-Bereich des Lichtspektrums abdecken und ideal zur schnellen, einfachen und effizienten Kopplung an Proteine, Nukleinsäuren und Antikörper geeignet sind. Die momentan erhältlichen PromoFluor-Farbstoffe (z.B. PromoFluor-350, PromoFluor-415, PromoFluor-488P, PromoFluor-555, PromoFluor-590, PromoFluor-647, PromoFluor-680, PromoFluor-700 & PromoFluor-750) sind kostengünstige und qualitätsmäßig ebenbürtige Alternativen zu bekannten Fluorophoren wie etwa den Alexa Fluor® und CyTM-Farbstoffen und zeigen eine außergewöhnliche Fotostabilität, hohe Fluoreszenzintensitäten und Quantenausbeuten sowie gute Wasserlöslichkeit. Die PromoFluor-Farbstoffe sind als Karboxylsäuren, NHS-Ester und Maleimide sowie als Konjugate mit Aminogruppen, Biotin, Avidin, Streptavidin, Phalloidin, Antikörpern und dUTP erhältlich und für Immunfluoreszenz-, FISH-, FACS-, Microarray-Experimente etc. optimal geeignet. Gebrauchsfertige „PromoFluor Labeling-Kits“ zur bequemen Markierung von Proteinen, Antikörpern und DNA sind ebenfalls erhältlich. Weiterhin bieten wir kostengünstiges R- und B-Phycoerythrin sowie Allophycocyanin an – auch als Konjugate mit Streptavidin und Biotin.
Auf unserer Website finden Sie ausserdem eine Vielzahl von Fluoreszenzfarbstoffen für die Färbung von Zellstrukturen und Organellen (Zellkern, Mitochondrien, ER, Plasmamembran, Zytosol etc.) sowie ein breites Sortiment an fluoreszierenden Kalzium-, Zink-, pH und Chlorid-Indikatoren. Kits für die selektive Fluoreszenfärbung von viablen, apoptotischen und nekrotischen Zellen sowie zahlreiche Fluoreszenz-markierte Biomoleküle (z.B. Annexin V, Caspasen-Substrate/Inhibitoren) für die Detektion und Quantifizierung apoptotischer Zellen runden unser Angebot ab.
Der Universal Robotic Manifold von Porvair Sciences ist unabhängig von der Marke für alle Filterplatten und Reservoirschalen zur Abfallsammlung geeignet.
Porvair Sciences
Ausgelegt für drei unterschiedlich lange Tropfenlenker (kurz, mittelmäßig und lang) ist der Universal Robotic Manifold für Auffangplatten mit einer Höhe von 14mm - 44mm geeignet. Der Universal Robotic Manifold - ausgestattet mit einem internen Manometer - ermöglicht eine präzise und vollständige Steuerung des Vakuumdrucks, so dass Festphasenextraktions- (SPE) oder Proteinfällungsplatten mit einer höheren Reproduzierbarkeit verarbeitet werden können. Hergestellt aus Acetal und Acrylpolymerisat weist der Universal Robotic Manifold eine chemische Beständigkeit gegen die gängigen Lösungsmittel auf.
Durch das einfache Montieren und Demontieren von Roboter-Manipulatoren ermöglicht der Universal Robotic Manifold eine produktive Automatisierung der SPE- oder DNA-Reinigungsverfahren. Der Universal Robotic Manifold ist vollständig kompatibel mit den handelsüblichen Roboter-Pipettiersystemen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Demonstrationsvideo von Porvair.
Genevac glänzt mit einer neuen Website. Sie geht ans Netz mit einer Fülle an Informationen über die natürliche Produktforschung.
Genevac Ltd.
Genevac hat eine neue Webseite ins Netz gestellt, die über die neuesten technologischen Innovationen, Fortschritte bei Anwendungen und Hinweise zu Verdampfungstechniken und Verfahren zur Probenkonzentration für die natürliche Produktforschung informiert.
Genevac-Evaporatoren werden häufig von Wissenschaftlern eingesetzt, um funktionale Moleküle aus natürlichen Quellen zu extrahieren. Bei dieser Art von Forschung wird in der Regel eine primäre Lösungsmittelextraktion natürlicher Produkte durchgeführt, so dass eine große Menge Rohextrakt zurückbleibt. Dieser wird häufig konzentriert und dann zur Isolierung der einzelnen Komponenten fraktioniert. Die zeitaufwendige Konzentration wurde durch die besonderen Funktionen zur parallelen Verarbeitung großer Probenvolumen im ROCKET-Evaporator revolutioniert. Die natürliche Produktfraktionierung erzeugt normalerweise viele Proben aus einem Extrakt. Diese Proben müssen vor der Lagerung oder Analyse verdampft werden. Die Webseite beschreibt daher ausführlich durchsatzintensive Evaporations- und Lyophilisationstechniken mit Genevac-Verdampfern der HT-Serie.
Weblinks zu einer Bibliographie wissenschaftlicher Publikationen in Peer-Review-Fachzeitschriften bieten weitere Einblicke, wie moderne Verfahren zur Präparation von Verdampfungsproben Laboren helfen, die Gewinnung neuer Verbindungen aus diversen natürlichen Produktquellen zu beschleunigen und zu verbessern.
Genevac wurde 1990 gegründet und ist ein Unternehmen der SP Scientific Unternehmensgruppe. Derzeit beschäftigt Genevac rund 85 Mitarbeiter. Fertigung, F&E-Aktivitäten und Marketing werden in Ipswich (Großbritannien) durchgeführt. Genevac stellt ein umfassendes Sortiment an Evaporationsanlagen für fast jede Anwendung zur Entfernung von Lösungsmitteln her, passend für jedes Einkaufsbudget und die unterschiedlichsten Produktivitätsanforderungen.
Mit dem EMPAT System von Alfa Wassermann bringt IUL Instruments eine neue vollautomatische aseptische QC Probennahme für die biopharmazeutische Produktion auf den Markt.
IUL Instruments GmbH
Das kompakte und flexible System ist speziell hergestellt für die biopharmazeutische cGMP Produktion und passt nahtlos in vorhandene QC Probenahme Prozesse. Das EMPAT System verfügt über ein steriles Beutelset für bis zu sieben Proben sowie passender steriler Zuleitung. Über einen KleenpakTM Connector wird die Anbindung an den Produktionsreaktor oder zur Produktionslinie realisiert. Mittels Touch-Screen kann eine vorprogrammierte Probennahme-Prozedur gewählt und gestartet werden, worauf das EMPAT System vollautomatisch multiple QC Proben in Anwender-definierten Volumina und Intervallen sammelt.
Mit dem Einsatz des EMPAT Systems kann das Risiko von Kontaminationen stark reduziert werden, wodurch die Produktsterilität über die komplette Prozessdauer gesichert ist. Zusätzlich werden Fehler bei der QC Probenahme eliminiert und so das Risiko von Produktionsverzögerungen minimiert. Da Kreuz-Kontaminationen beim EMPAT Design-bedingt unmöglich sind, werden die Qualität und die Reproduzierbarkeit der QC Probennahme erhöht.
Die Aufzeichnung aller Prozessdaten erfolgt vollautomatisch in einer SQL Datenbank. Die Software ist 21 CFR konform inklusive Anwender Log-on, multipler Zugangslevel und E-Unterschrift. Neben dem Probennahmemodul verfügt das EMPAT zusätzlich über einen Bar Code Leser und Bar Code Drucker, wodurch auch externe Elemente erfasst werden können.
Dunn Labortechnik GmbH präsentiert die neu ins Sortiment aufgenommenen Produkte des amerikanischen Herstellers Flexcell International.
Dunn Labortechnik GmbH
Der amerikanische Hersteller Flexcell International hat sein Sortiment für mechanobiologische Anwendungen, Tissue Engineering und Zellstress-Systemen mit den neuen Produkten HiQ Flowmate™, ScanFlex™ und HT BioFlex™ Culture plates erweitert. Als exklusiver Distributor in Europa freut sich Dunn Labortechnik, diese Produkte vorzustellen:
Mit dem Flüssigkeits-Kontrollsystem HiQ Flowmate™ sind exakte laminare Strömungsraten und eine große Bandbreite an Flussraten und Flussmodi (konstant, pulsierend, kontinuierlich, beschleunigend oder oszillierend) steuerbar. Erweiterbar mit Biochips und erhältlich in drei Modellen lässt sich der HiQ Flowmate für zahlreiche Anwendungen nutzen, z.B. Infusion oder Flüssigkeitsentnahme bei Tieren, „Fluid Shear Stress“ Untersuchungen, Mikro- und Nanofluidik Tests, Mischen und Dosieren von Lösungen.
Das automatische Scanner System ScanFlex™ ermöglicht die benutzergesteuerte Aufnahme und Speicherung von Bildern von 3D-Gewebekonstrukten. Es lässt sich mit dem Flexcell Tissue Train System™ nutzen, um Verdichtungskinetiken von 3D-Zellkonstrukten zu bestimmen.
Die neuen 24-Well HT BioFlex™ Culture Plates wurden speziell für High-Troughput Anwendungen entwickelt und sind eine Variante der bewährten 6-Well BioFlex™ Culture Plates. Wie diese besitzen sie einen flexiblen Boden und verschiedene Beschichtungen für optimale Wachstumsbedingungen für Ihre Zellen.
Die Probenaufbewahrungsmittel und Datenverarbeitungssoftware von Micronic Europe wird für die sichere Lagerung von Blut-, Serum- und Plasmaproben eingesetzt.
Micronic Europe BV
Europas größte Biolagereinrichtung - Biobank Graz (Graz, Österreich) hat über ihren Einsatz der Probenaufbewahrungsmittel und Datenverarbeitungssoftware von Micronic Europe für die sichere Lagerung ihrer Blut-, Serum- und Plasmaproben berichtet.
Dr. Karine Sargsyan, COO der Biobank Graz, erläutert: "Nach einer ausführlichen Beurteilung der handelsüblichen Probenaufbewahrungsmittel, entschieden wir uns für die Micronic 0,75 ml und 1,2 ml Röhrchen, zusammen mit Schraubstopfen und Roborack Aufbewahrungsständern, um eine zuverlässige, langfristige Lagerung unserer menschlichen Blut-, Serum- und Plasmaproben bei -80° C zu gewährleisten. Entscheidend für unsere Auswahl war die Tatsache, dass die Micronic lasergravierten Codes in einer Vielzahl von Tests die stabilsten Ergebnisse geliefert haben, wie zum Beispiel bei der Temperaturstabilität, Lösemittel- und Chemikalienbeständigkeit, Feuchtigkeitseintritt und -belastung - eine Tatsache, die sich bestätigte, da wir lediglich eine unglaubliche Zahl von nur einem nicht lesbaren Code von mehr als 100.000 aufbewahrten Proben in den letzten 3½ Jahren festgestellt haben". Sie fügte hinzu: "Unsere Wissenschaftler schätzten zudem die Flexibilität und die Benutzerfreundlichkeit der Röhrchen-Scan- und Datenverarbeitungssoftware und die ausgezeichnete Unterstützung, die das Unternehmen bietet".
Die 0,75 ml und 1,2 ml Probenaufbewahrungsröhrchen von Micronic werden aus medizinischem Polypropylen in einem voll automatisierten Reinraum der Klasse 7 hergestellt, um zu gewährleisten, dass diese absolute Produktkonsistenz und nahezu keine Verschmutzungen aufweisen und den Anforderungen der US- und europäischen Pharmacopoeia Tests entsprechen. Die Röhrchen sind gegen viele organische Lösungsmittel beständig (DMSO, Methanol, Dichloromethan), können autoklaviert gereinigt und wiederholt eingefroren und aufgetaut werden, ohne Einbußen in Bezug auf die Leistungsfähigkeit. Ein einzigartiger 2D-Code am Boden jedes Röhrchens ermöglicht eine einfache und eindeutige Möglichkeit, Proben aufzubewahren und zu identifizieren. Die optimierte innere Form jedes Probenaufbewahrungsröhrchens von Micronic gewährleistet ein Minimum an Totraumvolumen und ein Maximum an Probenentnahme. Die einzelnen Röhrchen sind so konzipiert, dass 96 Stück in einen standardmäßigen Ständer mit geringer Stellfläche passen, so dass der wertvolle Platz im Gefrierschrank optimal genutzt und eine Verwendung in automatisierten Prozessen gewährleistet wird.
Micronic ist seit über 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung innovativer Probenaufbewahrungssysteme, Zubehörteile und Geräte spezialisiert und ist daher wie kein anderes Unternehmen in der Lage, Laboratorien die notwendige Fachkenntnis zur Verfügung zu stellen, um deren wichtigstes Gut, die Substanzen und Proben, sicher und zuverlässig zu lagern.
Die Biobank Graz ist eine nicht gewerbsmäßige Serviceeinrichtung der Medizinischen Universität von Graz, die Forschungen nach den zugrunde liegenden Ursachen von Krankheiten und Verbesserungen bei der Krankheitsdiagnose und -therapie unterstützt. Die über 5 Millionen menschliche Proben umfassende Sammlung der Biobank Graz ist das Ergebnis jahrelanger Vorbereitungsarbeit und bestehender Probensammlungen aus Forschungsprojekten verschiedener Kliniken und Institute.
Wenn Sie weitere Informationen über Probenaufbewahrungslösungen für Biobank-Anwendungen wünschen, können Sie gerne Kontakt mit Micronic aufnehmen über:
Multiplex-ELISA ist eine innovative Technologie, die hochparallele Messungen von verschiedenen Analyten in einer Probe ermöglicht.
IKDT GmbH Innovative Diagnostics
Multiplex-ELISA ermöglichen die hochparallele Messung von verschiedenen Analyten in einer Probe. Die Grundlage der Technologie ist die Verwendung farbkodierter Mikropartikel, welche entsprechend dem nachzuweisenden Agenz mit Antikörpern, Peptiden oder Oligonukleotiden beladen werden können. Die kommerziell erhältlichen Systeme von verschiedenen Anbietern erlauben jeweils die Bestimmung von Zytokinen, Phosphoproteinen, Autoantikörpern, Genprofilen sowie microRNA-Sets in geringsten Probenmengen für verschiedene Spezies (Mensch, Maus, Ratte). Nach Wahl der Methodik kann die Messung der gewünschten Parameter direkt in flüssigen Untersuchungsmaterialen (Liquor, Plasma, Serum, Urin, Zellkulturüberständen) erfolgen, sowie nach Isolation auch aus Geweben und Zellpopulationen. Die kommerziell erhältlichen Testsysteme von verschiedenen Anbietern oder selbst beladene Mikropartikel können für eigene Fragestellungen speziell gemischt werden.
Durch seine Serviceplattform Innovative Diagnostics bietet die IKDT GmbH seinen Kunden den direkten Zugang zu dieser innovativen Technologie mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten für individuelle Projekte in Forschung, molekularer Diagnostik oder für klinische Studien an. Das IKDT Labor ist seit 2003 durch das College of American Pathologists (CAP) nach den stringenten Richtlinien der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für seine kardiale Diagnostik akkreditiert. Das IKDT ist Mitglied im DiagnostikNet Berlin-Brandenburg e.V.
Der ELISA ist in Laboren mittlerweile ein häufig genutztes Verfahren um Proteine nachzuweisen. Die hohe Empfindlichkeit und die direkt sichtbaren Ergebnisse machen diese Methode attraktiv. Noch besser gelingt es zukünftig mit den neuen Hochleistungs-Mikroplatten von Porvair.
Porvair Sciences
Porvair Sciences gibt die Einführung des neuen Sortiments ELISA an Hochleistungs-Mikroplatten bekannt, die mit 96 Senken für die Diagnostik als auch für die immunologische Forschung vorgesehen sind.
Für jede Anwendung steht eine optimale ELISA-Mikroplatte von Porvair zur Verfügung, die mit unterschiedlichen oberflächenbindenden Beschichtungen erhältlich ist.
Hergestellt aus unbenutztem Kristall-Polystrol der USP-Klasse VI sorgen die ELISA-Platten von Porvair in Verbindung mit Mikroplatten-Lesegeräten für erstklassige Ergebnisse. Die ELISA-Platten von Porvair, die als einteiliges Gussteil hergestellt werden, haben eine außergewöhnlich flache Basis mit hervorragender Klarheit auf dem gesamten Senkenboden, während die Basisdicke bei Messungen zwischen den einzelnen Senken für maximale Genauigkeit und Präzision sorgt. Durch die robuste Konstruktion sowie die hochpolierten Instrumente und die Ausrichtung auf hochwertige Materialien sind diese preiswerten ELISA-Platten bei vielen Labors auf der ganzen Welt die erste Wahl.
Transfektionen sind bei empfindlichen Zellen wir neuronalen Zellen oder Hepatozyten oft schwierig. Nicht so mit PromoFectin! Dies sichert einen effizienten Transport von Nukleinsäuren in eine Vielzahl von Zelltypen.
PromoCell GmbH
PromoFectin ermöglicht einen hocheffizienten und reproduzierbaren Transport von Nukleinsäuren in eine Vielzahl adhärenter und nicht-adhärenter Zelltypen – mit oder ohne Mediumwechsel. Es zeigt extrem geringe Zytotoxizität und ist daher für die Transfektion sehr empfindlicher und schwer zu transfizierender Zell-Linien und primärer Zellen bestens geeignet. PromoFectin komplexiert und schützt die Nukleinsäuren und bewirkt in der Zelle eine sehr effiziente und schnelle Freisetzung der Nukleinsäuren und deren Transport in den Zellkern. Varianten von PromoFectin sind speziell auch für eine optimale Transfektion von Endothelzellen (z.B. HUVEC), Hepatozyten und Makrophagen sowie neuronaler Zellen und Insektenzellen entwickelt worden. Weitere PromoFectin-Varianten für den Transport von siRNA und funktionellen Proteinen/Peptiden in Zellen sind ebenfalls erhältlich.
Die „Magnet-Assisted Transfection“-Technologie (MATra) wurde für eine sehr schnelle (~15 Minuten) und hocheffiziente Transfektion einer Vielzahl von Zelltypen entwickelt und zeigt – ebenfalls mit oder ohne Serum - exzellente Ergebnisse auch mit vielen bekanntermaßen schwer zu transfizierenden Zelltypen (wie etwa Primärzellen) sowie eine geringe Zytotoxizität. Das MATra-A Reagent besteht aus einer Suspension speziell beschichteter magnetischer Nanopartikel, welche die interessierende Nukleinsäuren (z.B. Plasmid-DNA, Oligonukleotide oder siRNA) binden und komplexieren. Durch ein starkes magnetisches Feld unter den zu transfizierenden Zielzellen werden die MATra-A/Nukleinsäure-Komplexe sehr schnell und quantitativ auf die Zellen gezogen und in hoher Dosis direkt auf den Zellmembranen abgelegt, was zu einer sehr effizienten Aufnahme der Komplexe in die Zellen führt. Das MATra-A Reagent ist für die Transfektion von adhärenten Zellen konzipiert, doch lassen sich auch Suspensionszellen mittels eines einfachen Zwischenschritts (mit dem MATra-S Immobilizer) optimal transfizieren. Zusätzlich bietet PromoKine das MA Lipofection Reagent an, das mit den meisten gebräuchlichen Transfektionsreagenzien kombiniert werden kann, um Transfektionsergebnisse mittels der MATra-Technologie noch weiter zu optimieren.
Schon kleinste Mengen an Gold reichen aus, um Peptide oder DNA sichtbar zu machen. Effiziente und kostengünstige Nanopartikel-Dispersionen machen das möglich.
Particular GmbH
Die Particular GmbH in Hannover hat 2010 ihr Geschäft als weltweit erster Produzent lasererzeugter Nanomaterialien aufgenommen. Angeboten werden Nanopartikel aus verschiedensten Metallen, Legierungen oder Keramiken, die stabil in Wasser, Aceton oder anderen Lösungsmitteln dispergiert sind. Die hohe Reinheit, Vielfalt und Flexibilität prädestinieren die Produkte für die nanotechnologische Forschung und Entwicklung.
Neben ligandenfreien Nanopartikel-Dispersionen bietet Particular seit 2011 auch Goldkonjugate mit Oligonukleotiden, Peptiden und Antikörpern an, die in einigen Millilitern Wasser perfekt dispergiert sind. Der physikalische Laserabtrag macht die Gold-Konjugate besonders rein sowie kostengünstig, und durch die hohe Oberflächenaktivität der Partikel wird die Affinität des Goldes zu Biomolekülen mit schwefelhaltigen Gruppen besonders effizient ausgenutzt. Die Folge sind mehr Moleküle pro Partikel und weniger Molekülverluste.
Die Goldpartikel besitzen einen Durchmesser von ca. 10 nm und können mit Funktionsmolekülen wie zellpenetrierenden Peptiden oder DNA verbunden werden, die das Gold nicht nur sichtbar macht, sondern auch als universelles Verbindungselement koppelt. Die besonderen optischen Eigenschaften erlauben leichte Nachweise und Charakterisierung. Während für viele Laborversuche heute noch toxische Farbstoffe verwendet werden, wird Gold besonders interessant, wenn die Ergebnisse auch auf Gewebe übertragen werden sollen. Kleine Mengen an Gold lösen keine unerwünschten Reaktionen aus. So sollen Biologen ihre Substanzen künftig beispielsweise durch Zellmembranen transportieren und mit DNA-Sequenzen verbinden, um Krankheiten zu erkennen oder zu bekämpfen.
Hier ist der Ohrwurm garantiert! Die Macher dieses Comic-Videos haben sich nämlich bei einem echten Rock-Klassiker bedient: "More than a feeling" von der 70er Jahre Band Boston. Erzählt wird die Liebesgeschichte zweier Mikroben, die sich aus den Augen verlieren. mehr