Produkt der Woche

DASGIP und Eppendorf - Eine perfekte Ergänzung
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DASGIP

DASGIP und Eppendorf - Eine perfekte Ergänzung

Nach der Übernahme der DASGIP durch die Eppendorf AG im Januar dieses Jahres unterstreicht das Unternehmen damit die starken Synergieeffekte, die sich durch die Verbindung beider Firmen ergeben. Auf der diesjährigen Achema (18.-22. Juni 2012) stellt die DASGIP erstmalig die Einbindung des 5 Liter Einweg-Bioreaktors CelliGen BLU in das DASGIP System vor. Die zeitgleich präsentierte Integration der Bioreaktor-Kontrolleinheiten BioFlo/CelliGen 115 und 310 und CelliGen BLU in die Software DASGIP Control eröffnet zudem New Brunswick-Anwendern in Zellkultur und Mikrobiologie die Möglichkeit zur Nutzung von DASGIPs umfassender Software Suite DASware für die Bioprozessentwicklung.

Die Integration des CelliGen BLU single-use Gefäßes in das DASGIP System verbindet die Vorteile der New Brunswick Einweg-Bioreaktoren mit DASGIPs etablierter paralleler Prozessführung und umfassendem Datenmanagement. Bis zu 16 Bioreaktoren können parallel kontrolliert und gesteuert werden, Prozessparameter wie Temperatur und Agitation, pH-Wert und Gelöstsauerstoff werden präzise überwacht und geregelt. Die Einbindung des CelliGen BLU 5L Gefäßes ermöglicht flexible und reproduzierbare Prozessführung in der Zellkultur unter bewährter DASGIP Kontrolle.

Die Unterstützung der New Brunswick Bioreaktor-Kontrolleinheiten durch die im letzten Jahr eingeführten Software DASware migrate bietet Anwendern der New Brunswick-Technologie die Nutzung von DASGIPs „All-in-One“ Softwarelösungen für ihre Bioprozesse. Neben der gemeinsamen Steuerung mehrerer Bioreaktoren und intelligentem Datenmanagement profitieren die Nutzer vom Einsatz des „Quality by design“ Konzepts der amerikanischen FDA in der Prozessentwicklung.

Seit Anfang 2012 ist die DASGIP eine Tochtergesellschaft  der Eppendorf AG.. „Die Erweiterung unserer Software DASware migrate für die Ansteuerung von Eppendorfs  New Brunswick single-use Bioreaktoren ist ein weiteres Beispiel für das perfekte Zusammenspiel von Eppendorf und DASGIP.“, kommentierte Dr. Falk Schneider, Mitglied der DASGIP Geschäftsführung und Leiter der Software-Entwicklung. „Die Kombination unserer Software-Expertise mit den etablierten New Brunswick Benchtop-Bioreaktoren eröffnet Anwendern völlig neue Möglichkeiten der Prozessführung.“

Kontaktinformationen:

DASGIP Information and Process Technology GmbH

Frau Claudia M. Hüther-Franken

Rudolf-Schulten-Str. 5

D – 52428 Jülich

Tel: +49 2461.980.119

Fax: +49 2461.980.100

c.huether[at]dasgip.de

www.dasgip.com 

Tecan

Tecan’s innovative Spark 10M multimode reader can now be combined with the company’s Connect™ microplate stacker to offer semi-automated batch processing of up to 50 assay plates.

Tecan Trading AG

Tecan’s innovative Spark 10M multimode reader can now be combined with the company’s Connect™ microplate stacker to offer semi-automated batch processing of up to 50 assay plates. A newly developed software interface allows seamless operation of the Connect stacker through the reader’s SparkControl™ software, helping to streamline laboratory workflows for greater productivity.

The Connect is a versatile microplate stacker designed to offer fast, smooth transfer of plates to and from the host instrument. Already popular with users of Tecan’s Infinite® series microplate readers and HydroSpeed™ plate washers, this proven and reliable system can now be used in conjunction with the powerful Spark 10M reader. All common microplates conforming to ANSI/SLAS standards – from 6- to 1,536-wells – can be used with Connect, with a choice of 30- or 50-plate cassettes to suit a variety of throughputs. Optional dark covers are also available to protect light sensitive reactions, making the system ideally suited to a wide range of applications in genomics, proteomics and drug discovery.

To find out more about Tecan’s Connect stacker and Spark 10M multimode reader, visit www.tecan.com/connect and www.tecan.com/spark.

For more information please contact:

Tecan Trading AG

Antonietta Allocca

Seestrasse 103, CH-8708 Männedorf

Tel  +41 (0)44 922 81 11, Fax +41 (0)44 922 81 12

info[at]tecan.com  www.tecan.com

CEM

Neue Dimension der Einfachheit in der Mikrowellen-Aufschlusstechnik: Kein aufwändiges Verschrauben der Druckbehälter, nur noch ein Schnappdeckel.

CEM GmbH

Die spektrometrischen Verfahren wie AAS, ICP-OES und ICP-MS sind im Laufe der Zeit immer schneller, nachweisstärker und komfortabler geworden. Einzig der Probenaufschluss war zeitaufwendig und im Probendurchsatz limitiert. Seit 1985 wird diesem Engpass beim Aufschluss mit dem Einsatz von Mikrowellensystemen begegnet. CEM als Pionier in der Mikrowellen-Labortechnik entwickelte seinerzeit das weltweit erste Mikrowellen-Druckaufschlussgerät, das MDS 81. Hier konnten 12 Proben unter erhöhten Temperaturen und Drücken mit Mineralsäuren aufgeschlossen werden. In den neunziger Jahren wurden die Mikrowellengeräte wesentlich weiterentwickelt. So wurden verbesserte Sensorsysteme, bessere Druckbehälter, einfachere Software, erhöhter Sicherheitsstandard und ein verbesserter Eintrag der Mikrowellenenergie entwickelt. Durch dieses hohe technische Niveau konnte sich die Mikrowellen-Aufschlusstechnik in den analytischen Labors etablieren, so dass sie im täglichen Routinebetrieb eingesetzt wird und Eingang in eine Vielzahl von DIN, EN, ISO und VDI-Normen gefunden hat. 

Nun wird ein weiterer Quantensprung in Sachen Bedienerkomfort vorgestellt: Früher wurden die aus mehreren Komponenten bestehenden Druckbehälter aufwändig verschraubt und zusammengebaut. Nun gibt es eine Alternative!

Die Probe wird in einen Quarzbehälter eingewogen und dann wird die Säure hinzugegeben. Anschließend wird der Schnappdeckel aufgesetzt – fertig. Kein Verschrauben, keine Stützmäntel, keine weitere Montage nötig! 

Somit sind es nur noch 3 Schritte beim Aufschluss:

1. Schritt: Probe einwiegen

2. Schritt: Deckel aufsetzen

3. Schritt: Aufschluss starten 

Im Discover SP-D verschließt ein motorgetriebener Druckverschluss den Aufschlussbehälter druckdicht. Nach Aufschlussende öffnet der Druckverschluss und die entweichenden Gase werden abgesaugt. Somit wird ein druckloses Aufschlussgefäß sicher entnommen. 

Und der besondere Clou: Neben der einfachen und schnellen Handhabung dauert ein Aufschluss in der Discover Mikrowelle nur noch 10 Minuten!

Kontakt:

CEM GmbH

Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9

47475 Kamp-Lintfort

Tel. + 49 28 42 - 96 44 0

Fax + 49 28 42 - 96 44 11

info[at]cem.de

www.cem.de

Carl Zeiss

Mit dem Axio Zoom.V16 werden auch kleinste fluoreszierende Strukturen sichtbar. Die 2,5-fach höhere Auflösung, die zehnmal helleren Fluoreszenz und der sechzehnfache Zoom katapultieren Axio Zoom.V16 an die Spitze aller aktuellen vergleichbaren Mikroskope.

Carl Zeiss

Mit Axio Zoom.V16 definiert Carl Zeiss eine neue Geräteklasse in der Mikroskopie. Zoom-Mikroskope vereinen erstmals typische Vorteile der Stereomikroskope, wie Zoomoptik und große Arbeitsabstände, mit den höheren Auflösungen der klassischen Lichtmikroskope. Axio Zoom.V16 bietet damit gegenüber Stereomikroskopen eine 2,5-fach höhere Auflösung und eine zehnmal hellere Fluoreszenz in vergleichbaren Bildfeldern. Mit einem sechzehnfachen Zoombereich steht Axio Zoom.V16 an der Spitze aller aktuellen vergleichbaren Mikroskope. Ein umfangreiches Zubehörprogramm ermöglicht individuelle Konfigurationen für vielseitige Anwendungen.

Höheraperturige Zoom-Mikroskope bieten entscheidende Vorteile für viele Anwendungsbereiche in der biomedizinischen Forschung. Entwicklungsbiologen können in der Übersicht des gesamten Embryos einzelne Zellgruppen lokalisieren. Diese können dann stark vergrößert mit Fluoreszenzbeleuchtung detailliert beobachtet oder mit leistungsfähigen Kamerasystemen digital abgebildet und dokumentiert werden. 

Ein eigens für Zoom-Mikroskope entwickeltes Beleuchtungskonzept bewirkt dabei auch in größeren Objektfeldern eine deutlich höhere Fluoreszenz-Beleuchtungsintensität, kleinste fluoreszierende Strukturen bleiben sichtbar. Diesen Vorteil machen sich Forensiker beispielsweise beim Aufspüren von DNA-Spuren auf Textilien zunutze.

Neben der visuellen Beobachtung geht Axio Zoom.V16 auch im Imaging neue Wege. Höhere Aperturen reduzieren die Schärfentiefebereiche in der Fokusebene deutlich. Durch strukturierte Beleuchtung mit dem Schiebersystem Apotome.2 lassen sich optische Schnittbilder und 3D-Rekonstruktionen der Proben erstellen. Weitere Technologien in der Zukunft werden die Flexibilität und die Anwendungsbreite dieser Zoom-Mikroskope erschließen.

Mehr Informationen unter: www.zeiss.de/axiozoom

PromoCell GmbH

PromoKine hat sein ELISA-Portfolio um mehr als 200 neue ELISA-Kits erweitert, die wichtige Zielmoleküle der interzellulären Signalübertragung quantitativ nachweisen.

PromoCell GmbH

PromoKine bietet derzeit ca. 400 verschiedene ELISA-Kits zum Nachweis und zur Quantifizierung von Zytokinen, Wachstumsfaktoren und anderen zellbiologisch interessanten Zielmolekülen aus Mensch und Tier in Zellkulturüberständen, Plasma, Serum und anderen Körperflüssigkeiten an. Einige der Kits sind sogar für Gewebelysat-Proben geeignet! Unsere gebrauchsfertigen ELISA-Kits enthalten ein benutzerfreundliches und einfaches Protokoll und  alle notwendigen Komponenten/Reagenzien, um einen hochempfindlichen, zuverlässigen und reproduzierbaren ELISA durchzuführen.


Darüber hinaus bieten wir auch ELISA Development Kits an. Diese enthalten alle erforderlichen Reagenzien, um einen ELISA zur Detektion und Quantifizierung eines Zielproteins/Peptids in zehn 96-well Mikrotiterplatten kostengünstig durchzuführen (ca. 1.000 Tests pro Kit).

 
PromoKine hat nun sein ELISA-Portfolio um mehr als 200 neue ELISA-Kits erweitert, die wichtige Zielmoleküle der interzellulären Signalübertragung quantitativ nachweisen; z.B. diverse Interleukine, FGFs, CD-Marker, BMPs, MEP, MMPs, MIPs und MCPs sowie Activin A, beta-NGF, Cardiotrophin, Lymphotactin, Oncostatin M, Insulin sowie verschiedene andere Hormone. Weiterhin bieten wir jetzt auch eine neue Produktlinie zell-basierter Phosphorylierungs-ELISAs an.


Ausserdem hat PromoKine sein umfangreiches Sortiment an rekombinanten Zytokinen, Wachstumsfaktoren, löslichen Rezeptoren, Hormonen und anderen Proteinen​​/Peptiden, welche an Signaltransduktionsprozessen beteiligt sind, - sowie entsprechenden Antikörpern gegen diese Moleküle - noch weiter ausgebaut.

Testen Sie unsere neuen ELISAs und erhalten Sie kostenlos eines unserer begehrten T-Shirts! Besuchen Sie einfach unsere Website unter:  www.promokine.info/promotion!


Mehr Information:

PromoCell GmbH

Sickingenstrasse 63/65

D-69126 Heidelberg

www.promokine.info

info[at]promokine.info

Sartorius

Mehr Sicherheit beim Wiegen im regulierten Bereich: Sartorius präsentiert neue Laborwaage Secura.

Sartorius

Die neue Sartorius Laborwaage Secura wurde für Anwendungen in regulierten Bereichen wie Pharmalaboren entwickelt und erfüllt damit besonders hohe Sicherheitsanforderungen. Die Waage überwacht ihre Umgebungsbedingungen selbsttätig und verhindert so Handhabungsfehler. Damit bietet die Secura noch mehr Sicherheit beim Wiegen im Pharmalabor und hilft Anwendern, noch bessere Messergebnisse zu erzielen. Die Secura Waage ist in neun Modellen verfügbar, die einen Wägebereich von 120 Gramm bis 5100 Gramm bei einer Ablesbarkeit von 0,1 bis 10 Milligramm abdecken. Um die Weiterverarbeitung von unsicheren Messergebnissen zu verhindern, die häufig durch Anwenderfehler beim Wiegen entstehen, ist die Secura mit verschiedenen Assistenzsystemen ausgestattet. Treten Fehler auf, markiert die Waage die unsicheren Messergebnisse im Display und sperrt deren Weitergabe. So erhöht die Secura die Prozesssicherheit und senkt die Fehlerrate im Labor.

Nivellierungshilfe LevelControl

Die exakte Nivellierung einer Waage ist Bestandteil jeder Prüfmittelüberwachung und Voraussetzung für exakte Messwerte. Der elektronische Sensor LevelControl überwacht die korrekte Nivellierung der Secura Waage. Bei nicht exakter Nivellierung warnt er durch sichtbare Hinweise in der Anzeige und sperrt die Weitergabe des Messwerts. Klare Handlungsanweisungen im Display leiten den Anwender einfach und sicher durch die Nivellierung. So können Labormitarbeiter die Sartorius Secura auch in Sicherheitswerkbänken oder –wägekabinen einfach nivellieren, ohne dabei den Schutzraum öffnen zu müssen.

Automatische Kalibrierung mit isoCAL

Schon geringe Temperaturschwankungen im Labor beeinträchtigen die Reproduzierbarkeit der Messergebnisse erheblich. Deshalb müssen Waagen regelmäßig kalibriert werden, sobald sich die Umgebungsbedingungen verändern. Die Kalibrier- und Justierfunktion isoCAL der Secura meldet dem Anwender, sobald eine festgelegte Zeit- und Temperaturgrenze überschritten wird und justiert die Waage mit den internen Gewichten automatisch. Jede Justierung wird dokumentiert und für die Qualitätssicherung lückenlos nachvollziehbar gemacht.

Überwachung der Minimaleinwaage nach USP

Jede Waage, die in regulierten Bereichen wie Pharmalaboren eingesetzt wird, muss die Anforderungen der FDA erfüllen. Deshalb müssen Pharmalabore den Minimaleinwaagewert nach USP (amerikanische Arzneimittelverordnung) vor Ort bestimmen und dürfen diesen nicht unterschreiten. Sartorius Service-Mitarbeiter ermitteln bei Inbetriebnahme der Secura Waage auf Wunsch diesen Wert und stellen ein Minimaleinwaage-Zertifikat aus. Der Wert ist anschließend permanent im Display der Waage sichtbar. Wird die Minimaleinwaage unterschritten, erscheint eine Warnmeldung im Display und die Secura sperrt Druck und Weitergabe des Messwerts.

Fehlbedienungen vermeiden

Die Bedienoberfläche der Sartorius Secura Waage wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen Anwendern entwickelt. Die Wägeanwendungen sind als klar verständliche Icons auf dem Touchscreen der Secura Waage abgebildet. So können Anwender jedes beliebige Programm der Waage per Fingertipp starten, ohne erst die Bedienungsanleitung lesen zu müssen. Secura zeigt immer nur die gerade benötigten Informationen an. Die farbliche Unterscheidung von Info- und Aktionsfeldern macht Fehlbedienungen nahezu unmöglich. Einstellungen, die Datenausgabe oder das Wägeverhalten der Secura verändern, können durch ein Passwort geschützt und somit nur autorisierten Personen zugänglich gemacht werden.


Kontaktinformationen:

Frau Karin Kleist

Konzernkommunikation

+49.551.308.3615

karin.kleist[at]sartorius.com

http://www.sartorius.com

Biometra

Seit Oktober 2011 liefert die Biometra GmbH ihre bewährte BioDocAnalyze-Software für die Analyse von Elektrophorese-Gelen in grundlegend überarbeiteter Version aus.

Seit Oktober 2011 liefert die Biometra GmbH, ein Unternehmen des Analytik Jena-Konzerns, ihre bewährte BioDocAnalyze-Software für die Analyse von Elektrophorese-Gelen in grundlegend überarbeiteter Version aus.

Die modernisierte Software-Architektur ist auf die Verarbeitung von Bildern im 16-bit-Format für maximalen Informationsgehalt der Ergebnisse ausgelegt. Anwender werden den Ausbau der Funktionsleiste mit selbsterklärenden Symbolen für alle häufig benutzten Funktionen schätzen. Die Kombination aus automatischer und halbautomatischer Detektion von Spuren und Banden und der Möglichkeit, mit direktem Zugriff auch manuelle Detektionen durchführen zu können, macht die präzise Auswertung auch individueller Gele zu einer Sache von Sekunden. Bandendetektionen werden durch Einblendung der erfaßten Grenzen nachvollziehbar dargestellt.

Ergebnisse von Größen-, Mengen und Rf-Wert-Berechnungen werden wahlweise auf dem Gel eingeblendet oder in einer exportierbaren Tabelle abgebildet. Die simultane Darstellung von Intensitätsprofilen mehrerer Spuren und auch die Normalisierung von Daten auf Knopfdruck ermöglicht den schnellen Vergleich von Probenauftrennungen in verschiedenen Spuren. Die Möglichkeiten zur Verarbeitung und Editierung von Gelen wurden deutlich ausgebaut: Künftig ist es möglich, Ausschnitte und Gele miteinander zu kombinieren, Beschriftungen in verschiedensten Formaten und Ausrichtungen zu erstellen und auch als Vorlagen zu speichern.

Die BioDocAnalyze-Software ist Bestandteil aller Computer-gestützten Biometra-Geldokumentationssysteme (BDAdigital, BDA live, BDAvideo). Sie ist aber auch separat erhältlich zum Import von Gelbildern, die mit Fremdsystemen oder dem Biometra-Stand-alone-System UVsolo TS aufgenommen wurden.

Kontakt:
Dana Schmidt

Tel: +49 36 41 77-92 81
presse[at]analytik-jena.de
www.analytik-jena.de, www.biometra.com

Molecular Devices

Der SpectraMax® i3 ist der neue Multi-Mode Mikroplatten-Reader von Molecular Devices, der verschiedene Applikationen ermöglicht.

Molecular Devices

Der SpectraMax® i3 ist der neue Multi-Mode Mikroplatten-Reader von Molecular Devices, der verschiedene Applikationen ermöglicht; Absorptionsdetektion im UV- und sichtbaren Bereich, Fluoreszenz-Intensität und Mehrfarben-Lumineszenz. Der Anwender hat die Möglichkeit, Kartuschen selbständig einzusetzen, wenn sich neue Anforderungen in der Forschung stellen. Dazu gehören: HTRF®, AlphaScreen®, Fluoreszenz-Polarisations-Assay und Zell-Imaging  (mit dem SpectraMax® MiniMax™) , was die Flexibilität des Instruments erweitert.

Wann haben Sie zum letzten Mal Ihre Zellen untersucht und einen Assay auf demselben Gerät durchgeführt? Mit der vom Anwender selbst aufrüstbaren Cytometer-Option verwandeln Sie Ihren Mikroplatten-Reader in einen Zell-Imager und es eröffnet sich ein neues Spektrum von Applikationen.

Die patentierte Auto-PMT mit LED- Leistungsregulierung von Molecular Devices ermöglicht maximale Sensitivität und Dynamik. Das Gerät wird von der Molecular Devices SoftMax® Pro Software gesteuert, die auf 25 Jahren kontinuierlicher Entwicklung basiert.


Stellen Sie sich den SpectraMax® i3 heute in Ihrem Labor vor und erkennen Sie, welchen Beitrag dieses Gerät  zu Ihrer Forschung leisten kann!

Weitere Informationen erhalten sie unter: http://info.moleculardevices.com

CANDOR

Verdünnungspuffer für die Langzeitlagerung von Peroxidase-Konjugaten - Jetzt neu mit verbesserter Formulierung für noch längere Stabilität und Haltbarkeit.

Candor Bioscience GmbH

Verdünnungspuffer für die Langzeitlagerung von Peroxidase-Konjugaten

NEU - Jetzt mit verbesserter Formulierung für noch längere Stabilität und Haltbarkeit

HRP-Protector™ ist ein Langzeit-Stabilisierer für horseradish peroxidase (HRP) Konjugate mit Antikörpern bzw. Neutravidin/Streptavidin. Die Konjugate können für lange Zeit auch in sehr niedrigen Endkonzentrationen als ready-to-use Lösungen gelagert werden. 

HRP-Protector™ ist direkt als Assaypuffer für die Inkubation des HRP-Konjugates geeignet. 

Typische Lagerkonzentrationen liegen bei 40-500 ng/ml, so dass sie zur Detektion im Assay ohne weitere Verdünnungsschritte einsetzbar sind. 

Sofern bei der Detektion mit dem HRP-Konjugat Störungen wie z.B. Kreuzreaktivitäten auftreten, empfehlen wir die Verwendung von LowCross-HRP® als Langzeitstabilisierer für das Konjugat.

Die „alte“ Formulierung ist noch unter den bisherigen Bestellnummern 220 050 (50 ml), 220 125 (125 ml) und 220 500 (500 ml) erhältlich.

Nur für in-vitro Forschung

Kontakt:

CANDOR Bioscience GmbH

Tel.: +49-7522-795 271 0

Fax: +49-7522-795 272 9

info[at]candor-bioscience.de

www.candor-bioscience.de

www.readytector.com

Carl Zeiss, Mikroskopie

Das Laser Scanning Mikroskop (LSM) 780 von Carl Zeiss wurde mit dem Research & Development 100 Award 2011 ausgezeichnet.

Das LSM 780 ist ein konfokales Laser Scanning Mikroskop, ausgestattet mit einem hochempfindlichen GaAsP Detektor, innovativen Softwarefunktionen für Einzelmolekül-Imaging und High Dynamic Range Imaging, sowie einem 355nm CW Laser. Der hochleistungsfähige Detektor mit fast verdoppelter Empfindlichkeit erlaubt es Forschern, Proben mit erhöhter Scanngeschwindigkeit und besserer Bildqualität abzubilden. Mehr als hundert führende BioScience-Labore weltweit nutzen die Vorteile der GaAsP Technologie bereits.

Seit 1963 zeichnen eine unabhängige Jury und die Herausgeber des R&D Magazins jährlich die 100 technologisch bedeutendsten Produkte auf dem Markt aus. Die Gewinner der 49. R&D 100 Awards wurden am 22. Juni 2011 bekannt gegeben. Carl Zeiss hat zum wiederholten Mal den R&D 100 Award gewonnen und fühlt sich geehrt, dass der angesehene Preis einmal mehr an das Unternehmen geht.

Die R&D 100 Awards würdigen die Top-Technologieprodukte des Jahres in den Bereichen neue Materialien, chemische Forschung, biomedizinische Produkte und hochenergetische Physik.

Kontakt
Dr. Jochen Tham
Carl Zeiss, Mikroskopie


Tel. 03641 64-3949
tham@zeiss.de


IKDT GmbH Innovative Diagnostics

Multiplex-ELISA ist eine innovative Technologie, die hochparallele Messungen von verschiedenen Analyten in einer Probe ermöglicht.

IKDT GmbH Innovative Diagnostics

Multiplex-ELISA ermöglichen die hochparallele Messung von verschiedenen Analyten in einer Probe. Die Grundlage der Technologie ist die Verwendung farbkodierter Mikropartikel, welche entsprechend dem nachzuweisenden Agenz mit Antikörpern, Peptiden oder Oligonukleotiden beladen werden können. Die kommerziell erhältlichen Systeme von verschiedenen Anbietern erlauben jeweils die Bestimmung von Zytokinen, Phosphoproteinen, Autoantikörpern, Genprofilen sowie microRNA-Sets in geringsten Probenmengen für verschiedene Spezies (Mensch, Maus, Ratte). Nach Wahl der Methodik kann die Messung der gewünschten Parameter direkt in flüssigen Untersuchungsmaterialen (Liquor, Plasma, Serum, Urin, Zellkulturüberständen) erfolgen, sowie nach Isolation auch aus Geweben und Zellpopulationen. Die kommerziell erhältlichen Testsysteme von verschiedenen Anbietern oder selbst beladene Mikropartikel  können für eigene Fragestellungen speziell gemischt werden.

Durch seine Serviceplattform Innovative Diagnostics bietet die IKDT GmbH seinen Kunden den direkten Zugang zu dieser innovativen Technologie mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten für individuelle Projekte in Forschung, molekularer Diagnostik oder für klinische Studien an. Das IKDT Labor ist  seit 2003 durch das College of American Pathologists (CAP) nach den stringenten Richtlinien der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für seine kardiale Diagnostik akkreditiert. Das IKDT ist Mitglied im DiagnostikNet Berlin-Brandenburg e.V.

Mehr Informationen:

IKDT GmbH Innovative Diagnostics

Dr. Dirk Laßner

Moltkestrasse 31

D-12203 Berlin

Telefon: +49-(0)30-8441-5540

Telefax: +49-(0)30-8441-5555

info[at]innovative-diagnostics.eu

www.innovative-diagnostics.eu

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