Pipetten

Pipettieren leicht gemacht!
Vergrößern

LVL Technologies

Pipettieren leicht gemacht!

Das Crailsheimer Unternehmen LVL Technologies übernimmt ab Februar 2012 exklusiv Vertrieb und Service der Produkte des US-amerikanischen Herstellers Apricot Designs für mehrere europäische Länder. Wie Martin von Lueder, Geschäftsführer von LVL mitteilte, kann das Unternehmen die automatischen Pipettierer von Apricot Designs in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den BENELUX-Staaten ab sofort interessierten Kunden im Life-Science-Bereich anbieten. Felix Yiu, CEO von Apricot Designs, erklärte: „Wir freuen uns, mit LVL Technologies einen erfahrenen Partner für den wichtigen mittel- und westeuropäischen Markt gefunden zu haben.“ 

Apricot Designs hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von automatischen und halbautomatischen Multi-Kanal-Pipettieren spezialisiert. Das amerikanische Unternehmen positioniert seit vielen Jahren erfolgreich seine Systeme im Bereich der großen Pharmaforschungsabteilungen. Darüber hinaus wird die zuverlässige und präzise Pipettiertechnologie, wie z.B. der 384er-Pipettierkopf, von namhaften Herstellern in ihren Pipettierrobotern eingesetzt. Wie das amerikanische Unternehmen mitteilte, basiere der Erfolg der Produkte auf dem allgemeinen Trend zu weniger komplexen Systemen in der Forschung. Weitere Produktmerkmale seien der geringe Platzbedarf, die einfache Handhabung und die Präzision im niedrigen Volumenbereich. 

Zu den erfolgreichsten Produkten von Apricot Designs gehören die halbautomatischen Pipettierer der i-Pipette-Pro-Serie für 96 und 384 Kanäle sowie die vollautomatischen Geräte der TPS-Serie mit bis zu 15 Stellpositionen für Platten, Reservoirs oder anderer Labware. Neben Pipettenspitzen bietet der in Kalifornien ansässige Hersteller eine große Bandbreite von weiterem Zubehör für seine Geräte an. LVL Technologies präsentiert die Systeme erstmalig auf der Analytica vom 17.-20. April (Stand A3 432).

 

Weitere Informationen:

Tobias Häßner

LVL-Technologies

+49 - 79519561345 

Thermo Fisher Scientific

Kostengünstige Bluttests werden immer wichtiger, da hiermit Erkrankungen frühzeitig diagnostiziert & behandelt werden können. Die Biomarker von Thermo Fisher Scientific decken hierbei die ganze Bandbreite immuno-diagnostischer Tests ab.

Thermo Fisher Scientific

Im Jahr 2009 wurde die B·R·A·H·M·S AG, ein Pionier auf dem Gebiet der klinischen Diagnostika, in das Unternehmen Thermo Fisher Scientific in der Division „Specialty Diagnostics“ eingegliedert. Seither wurde das bestehende globale Netzwerk mit international renommierten Kliniken und Fachärzten weiter ausgebaut. 

Mit Sitz in Hennigsdorf bei Berlin erforscht, entwickelt und produziert Thermo Scientific Biomarkers neuartige Testverfahren zur Verbesserung der Diagnose und Behandlung lebensbedrohlicher Erkrankungen. Mit unseren immuno-diagnostischen Tests (Biomarker) im Bereich der Sepsis, der Herzkreislauf-, Lungen- und Tumorerkrankungen sowie in der pränatalen Frühdiagnostik tragen wir von Thermo Fisher Scientific zu einer gesünderen Zukunft bei, immer zum Vorteil für betroffene Patienten und ihre behandelnden Ärzte. Unsere Tests sind in verschiedenen Laborformaten erhältlich: Neben der vollautomatisierten KRYPTOR Plattform gibt es auch traditionelle Technologien wie Radioimmuno-, Lumineszenz- und Enzymimmunoassays.

In Zukunft werden einfache und kostengünstige Bluttests immer wichtiger, da hiermit Erkrankungen rechtzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden können. Mit unserem Know-How und innovativen Technologien können wir diese Zukunft mitgestalten: Unsere Produkte liefern Ärzten und Laboren in über 65 Ländern Informationen für wichtige klinische Entscheidungen und können sie darin unterstützen, zu medizinisch und ökonomisch überlegenen diagnostischen Erkenntnissen zu gelangen.

Auf Basis eigener, patentgeschützter Biomarker und mit Hilfe von mehr als 470 Mitarbeitern weltweit sind wir führend in speziellen Märkten und Indikationsgebieten. Thermo Scientific Biomarkers ist Mitglied im Berlin-brandenburgischen Verband DiagnostikNet | BB.

Kontakt:

Dr. Frauke Adams


Netzwerkmanagerin 

DiagnostikNet-BB

Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg e.V.


Neuendorfstraße 17 


16761 Hennigsdorf



T +49 (0) 3302 55 199-14      

www.diagnostiknet-bb.de

Hamamatsu Photonics

Kaum hat man es gesehen, ist es auch schon wieder verschwunden. Ein schwaches oder sehr kurzes Fluoreszenzsignal einzufangen ist häufig eine große Herausforderung. Der Alleskönner ORCA-Flash4.0 von Hamamatsu löst diese Aufgabe mit Bravour: Egal ob FRET, GFP in lebenden Zellen oder Kalzium-Ionen-Imaging.

Hamamatsu Photonics

Hamamatsu Photonics stellt die ORCA-Flash4.0 sCMOS Kamera vor, mit hoher Empfindlichkeit, hoher Auflösung und schnellem Auslesen 

Mit einem neuen sCMOS Sensor der zweiten Generation als Herzstück, ist die ORCA-Flash4.0 die erste Kamera, die in Sachen Performance bei Fluoreszenzanwendungen nicht nur EM-CCD Kameras, sondern auch CCD- und sCMOS Kameras der ersten Generation herausfordert. 

Hamamatsu Photonics, Weltmarktführer im Bereich Kameras für wissenschaftliche Anwendungen, stellt nun die neue ORCA-Flash4.0 sCMOS Kamera vor. In den letzten Jahren hat sich die Detektion sehr schwacher oder sehr schneller Fluoreszenzsignale als große Herausforderung erwiesen - Anwendungen für die bisher meist eine EM-CCD Kamera eingesetzt wurde. 

Mit der Einführung der ORCA-Flash4.0 wird sich dies jedoch ändern, denn die ORCA-Flash4.0 ist die erste Kamera, die beim Imaging schwacher und schneller Fluoreszenzsignale ein besseres Signal-zu-Rausch-Verhältnis liefert als EM-CCDs, gekühlte CCDs oder sCMOS Kameras der ersten Generation. Die hohe Empfindlichkeit der ORCA-Flash4.0 bedeutet extreme Vielseitigkeit. Diese einzigartige Kamera deckt einen weiten Bereich von Imaging-Anforderungen ab, von Super-Resolution-Mikroskopie über TIRF Mikroskopie, Imaging von GFP in lebenden Zellen, schnelles Kalziumionen-Imaging, und FRET zu Real-time Confocal Mikroskopie und viele mehr.

Die ORCA-Flash4.0 hat eine Quanteneffizienz von über 70% bei 600 nm und 50% bei 750 nm. Außerdem bietet sie ein Ausleserauschen von nur 1.3 Elektronen (bei 100 Bildern pro Sekunde, 4.0 MPixel) und eine kontinuierliche schnelle Bildaufnahme bei voller Auflösung. Diese einzigartige Kombination aus Quanteneffizienz und niedrigem Rauschen ohne das zusätzliche Verstärkungsrauschen der EM-CCD Kameras bedeutet, dass Wissenschaftler bereits jetzt die Grenzen des bisher Möglichen überschreiten. Mit einem 4.0 Megapixel sCMOS Sensor (6.5 μm Pixelgröße), ist die ORCA-Flash4.0 ideal für anspruchsvolle Mikroskopie-Anwendungen. 

In der Vergangenheit mussten Kunden immer entweder Sensitivität oder Geschwindigkeit oder Auflösung zu Gunsten der anderen Eigenschaften opfern – die neue ORCA-Flash4.0 jedoch bietet Imaging ohne Kompromisse! 

 

Mehr Informationen: www.hamamatsu.de

 

Kontakt:

Eva-Maria Tomic

Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH

Arzbergerstr. 10

82211 Herrsching

Tel: +49 8152 375-139

Carl Zeiss

Fluoreszenzbilder und Experimente bequem am iPad oder iPhone bearbeiten und kontrollieren - das macht die neue App Light Lab von Carl Zeiss möglich. Zudem können Experimente simuliert und die Kompatibilität von Farbstoffen getestet werden.

Carl Zeiss

Für die Imaging Software ZEN 2011 von Carl Zeiss gibt es jetzt die erste begleitende App namens Light Lab für iPad, iPhone und iPod touch. Light Lab ergänzt die Funktionen der Steuerungs- und Bildbearbeitungssoftware ZEN 2011 im experimentellen Laborworkflow. Die App unterstützt die Konfiguration von Fluoreszenz-Experimenten sowohl in der konfokalen als auch in der Lichtmikroskopie. Der Benutzer kann außerdem auf alle Produktbroschüren, Social Media-Kanäle und Veranstaltungen der Mikroskopie von Carl Zeiss zugreifen. Light Lab nutzt Informationen zum momentanen Standort und zeigt dem Anwender den nächstgelegenen Ansprechpartner für Support und Service an.

So funktioniert’s

Light Lab besteht aus mehreren Modulen: Der Spectra Viewer simuliert die Parameter eines Fluoreszenzmikroskopie-Experiments und testet die Kompatibilität von Farbstoffen und ausgewählten Mikroskop-Komponenten. Dem Benutzer stehen mehr als 500 verschiedene Farbstoffe zur Verfügung. Farbstoffe, Lichtquellen und Filter sind frei konfigurierbar. Light Lab berechnet die Effizienz für ein Imaging der gewählten Farbstoffe mit dem definierten Mikroskop-System. Das Ergebnis wird in Form einer Tabelle angezeigt, aber auch als Vorschau des Experiments mit real aufgenommenen Bildern von Fluoreszenzproben. Der Forscher kann nun die zusammengefassten Einstellungen als pdf exportieren. Der integrierte Microscope Manager speichert die Basiskonfigurationen eigener Mikroskope als Voreinstellung.

Nutzer von iPad, iPhone und iPod touch können Light Lab kostenfrei im Apple Online Store herunterladen und auf dem jeweiligen Gerät installieren. Erhältlich ist die App ab sofort in englischer Sprache bei itunes.

Dunn Labortechnik GmbH

Mit Eppis, Proben und Pipetten unter einer lauten Laborbank hantieren - so sieht der Laboralltag vieler Forscher aus. Mit den Sicherheitsbänken von Faster wird dies nun angenehmer: Sie sind extrem leise und vereinen modernste Technologie mit höchster Sicherheit.

Faster S.r.l.

Neu im Programm bei Dunn Labortechnik sind die Werkbänke der Firma Faster. Die Firma Faster S.r.l., seit 1984 in Italien ansässig, ist einer der führenden Hersteller für Laminar-Air-Flow Geräte.

Die Sicherheitswerkbänke von Faster vereinen modernste Technologie mit höchsten Sicherheitsansprüchen. Die Bandbreite an Geräten umfasst Mikrobiologische Sicherheitswerbänke der Klasse II (Biohazard Sicherheitsstufe nach EN 12469:2000), Zytotoxische Sicherheitswerkbänke (Sicherheitsstufe DIN 12980:2005), vertikale und horizontale Laminar-AIR-Flow-Systeme sowie rezirkulierende Chemieabzüge.

Die einzelnen Funktionen und Optionen der Werkbänke lassen sich durch einen Mikroprozessor kontrollieren. So können Alarmfunktionen, Nutzungsdauer von Umluft- und Abluftfilter, der UV-Lampe sowie die Geschwindigkeitsregelung der Motoren angezeigt und gesteuert werden. Je nach Leistungsanforderung und Breite der Werkbänke sind sie mit zwei oder drei Hochleistungsschwebstoff-Filtern (HEPA-Filter) sowie doppelter Anzahl an Ventilatoren erhältlich.

Anwendung finden diese Werkbänke in der Mikrobiologie, Zellkultur, Virologie, Hämatologie, bei Arbeiten mit rekombinanter DNA sowie bei Arbeiten mit gefährlichen Chemikalien. Sie bieten Personen-, Produkt- und Umgebungsschutz. 

 

Weitere Informationen:

Dunn Labortechnik GmbH

Thelenberg 6

53567 Asbach

Tel: 02683-43094, Fax: 02683-42776

info@dunnlab.de

 www.dunnlab.de

CEM GmbH

Die Mikrowellengeräte von CEM wurden so konzipiert, dass alle traditionellen Arbeitsschritte der Synthese auf die High-Tech-Systeme übertragen werden können.

CEM GmbH

Die Mikrowellengeräte von CEM wurden so konzipiert, dass alle traditionellen Arbeitsschritte der Synthese auf die High-Tech-Systeme übertragen werden können. Die CEM Geräte passen sich Ihrer Chemie an und liefern darüber hinaus die Vorteile der mikrowellenunterstützten Reaktionsabläufe. Es können drucklose Reaktionsbehälter von wenigen µl bis zu 5 l sowie Druckbehälter von 2,5 ml bis zu 300 ml Volumen eingesetzt werden. Festphasenreaktionen werden ebenfalls erfolgreich in der Mikrowelle durchgeführt.

Flexibilität ist Trumpf: So kann das Discover als Stand-Alone-Gerät eingesetzt werden oder über einen PC gesteuert werden. Ein manueller Betrieb ist möglich oder es kann per Autosampler automatische, vorprogrammierte Sequenzen abarbeiten. Im Discover können drucklose Reaktionen sowie Reaktionsabläufe in 10 ml, 35 ml und 80 ml Druckbehältern durchgeführt werden. Das Gerät ist kompakt konstruiert und benötigt wenig Grundfläche (entspricht dem DIN A 3 Format).

Der Mikrowellen-Synthesizer Discover S-Klasse kann manuell oder mit Autosamplern betrieben werden. Diese Kombination mit Autosamplern heißt dann Explorer. Die Zahl hinter dem Produktnamen Explorer gibt die max. Anzahl der Druckgefäße im Autosampler an.Die Discover S-Klasse, der Explorer 24, der Explorer 48, der Explorer 72 und der Explorer 96 bieten den weltweit höchsten Probendurchsatz für chemische Synthesen und dazu eine ganze Reihe weiterer innovativer Aspekte für die organische Chemie.

Neben den klassischen 10 ml Druckgefäßen werden nun auch automatisierbare 35 ml Druckgefäße eingesetzt. Der Verschlussmechanismus wird weiterhin ohne Werkzeug mit den IntelliVent-Kappen erfolgen. Außerdem können drucklose Gefäße mit bis zu 100 ml Volumen verwendet werden. Eine neue geräuschlose elektromagnetische Rührung im Explorer vermag sogar stark viskose Proben zu vermischen, was gerade in dem großen 35 ml Druckbehälter von Vorteil ist. Zudem ist die neue Rührung in drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten programmierbar.

In den neuen Discover- und Explorer-Geräten der S-Klasse kann mit einer CCD-Kamera direkt die Reaktion beobachtet werden. So kann beispielsweise direkt ein Farbumschlag der Reaktion oder weitere charakteristische Änderungen beobachtet und dokumentiert werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier


CEM GmbH

Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik

Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9

47475 Kamp-Lintfort

Tel. + 49 28 42 - 96 44 0

info@cem.de

www.cem.de 

CEM GmbH

Der Zeitgewinn durch den Einsatz der Mikrowellentechnik ist sowohl beim enzymatischen Verdau als auch bei der Protein-Hydrolyse erstaunlich.

CEM GmbH

Der enzymatische Verdau ist ein wichtiger Schritt in der Probenvorbereitung zur Sequenzanalyse von Proteinen und Peptiden mittels Massenspektrometrie. Dabei werden die Proteine oder Peptide durch verschiedene selektive Enzyme (z. B. Glu-C) an bestimmten Schnittstellen gespalten und ein grosses Polymer dabei in einige kleinere Fragmente geschnitten, die sich deutlich leichter sequenzieren lassen. Auch dieser Prozess wird durch Einsatz der Mikrowelle deutlich beschleunigt.Ein klassisches Beispiel ist der Transferrin-Verdau. Der konventionelle Verdau dauert je nach Qualität des schneidenden Enzyms bis zu 16 Stunden. Der Verdau mit Mikrowellenunterstützung im Discover dauert demgegenüber nur 10 min. Zudem sind in Mikrowelle Schnitte realisierbar, die konventionell praktisch gar nicht stattfinden, so dass z.B. beim Transferrin-Verdau die Qualität des mikrowellenunterstützen Verdaus um 10% besser ist als auf dem konventionellem Wege.
Die Protein-Hydrolyse ist eine altbewährte Aufschlussprozedur aus den Fünfziger Jahren zur Analyse der Aminosäurezusammensetzung von Peptiden und Proteinen. Mittels einer Aminosäuren-Analyse (AAA) des Hydrolysates erfolgt die Quantifizierung der einzelnen Aminosäuren der jeweiligen Probe – eine Methode die mittlerweile neben der Sequenzierung mittels MS/MS zum Standard bei der Analytik von Peptiden und Proteinen zählt. Auch hier liefert der Einsatz der Mikrowellentechnik enorme Vorteile:
Die Protein-Hydrolyse ist eine altbewährte Aufschlussprozedur aus den Fünfziger Jahren zur Analyse der Aminosäurezusammensetzung von Peptiden und Proteinen. Mittels einer Aminosäuren-Analyse (AAA) des Hydrolysates erfolgt die Quantifizierung der einzelnen Aminosäuren der jeweiligen Probe – eine Methode die mittlerweile neben der Sequenzierung mittels MS/MS zum Standard bei der Analytik von Peptiden und Proteinen zählt. Auch hier liefert der Einsatz der Mikrowellentechnik enorme Vorteile:

  • Der Zeitgewinn durch den Einsatz der Mikrowellentechnik ist auch bei der Protein-Hydrolyse erstaunlich. Anstatt die Zersetzungsreaktionen über Nacht zu betreiben, vermag die Mikrowelle in nur 15 min. vergleichbare Ergebnisse zu erzielen.
  • Die Aufschlusseffizienz wird erhöht. Speziell bei hydrophoben Proteinen wird der Aufschluss unter Mikrowellenaktivierung deutlich verbessert.
  • Es können in einem Lauf bis zu 10 Standard HPLC Autosampler Vials (100 - 300 µl) eingesetzt werden. Alle 15 min. können erneut 10 Proben hydrolysiert werden und somit ein extrem hoher Probendurchsatz realisiert werden.

Die Einwirkung von Mikrowellenenergie auf organische bzw. biochemische Reaktionen hat eine Reihe von unterschiedlichen Vorteilen. Neben den verbesserten Ergebnissen und schnelleren Reaktionszeiten ist vor allem der Aspekt der einfachen und sicheren Handhabung zu berücksichtigen. Dieses zusammen ist auch der Grund für die rasante Verbreitung der Mikrowellen-Laborgeräte in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen. Um das Grundgerät Discover als Geräteplattform der Mikrowellen-Synthesizer Familie wurde umfangreiches Zubehör entwickelt: Pumpstation für Aminosäuren zur Peptid-Synthese, Kühlmodul für „kalte“ Reaktionsbedingungen, Reaktionsgefäß-Einsätze für Kleinstansätze im Mikro-Maßstab, Ventilmodule für Reaktionen unter Inertgas, Autosampler für unterschiedlich große Druckgefäße und Zubehör für Festphasenreaktionen. All dies gibt den Forschungslaboratorien die maximale Flexibilität für unterschiedlichste Anwendungen ohne langwieriges Umbauen der Mikrowellengeräte.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier 

 

CEM GmbH
Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik
Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9
47475 Kamp-Lintfort
Tel. + 49 28 42 - 96 44 0
Fax + 49 28 42 - 96 44 26
info@cem.de
www.cem.de 

CEM GmbH

Nach anfänglicher Skepsis der meisten Peptidchemiker hat sich in den letzten Jahren der Einsatz der Mikrowelle auch bei der Synthese von Peptiden mehr und mehr durchsetzen können.

CEM GmbH

Nach anfänglicher Skepsis der meisten Peptidchemiker hat sich in den letzten Jahren der Einsatz der Mikrowelle auch bei der Synthese von Peptiden mehr und mehr durchsetzen können. Zahlreiche Publikationen der letzten Jahre belegen, dass unter Mikrowelleneinwirkung gerade sehr schwierige Sequenzen gut synthetisierbar werden, was vor allem auf die Eliminierung der Aggregationsproblematik hydrophober Peptidketten zurückzuführen ist.

Apparativ stehen dem Anwender dabei mittlerweile sowohl manuelle als auch voll automatisierte Systeme zur Verfügung. Für die manuelle Peptidsynthese findet das Discover SPS Anwendung, in dem Ansatzgrößen von bis zu 3mmol realisierbar sind. Ein durchschnittlicher Kopplungszyklus (incl. Waschvorgängen) dauert in diesem System ca. 10 Minuten, so dass hier pro Stunde bis zu 6 Aminosäuren gekoppelt werden können.

Mit steigender Peptidlänge macht die Anwendung eines automatisierten Systems Sinn - nicht zuletzt aufgrund der höheren Zuverlässigkeit. Hierfür steht mit dem Liberty 12 ein voll automatisiertes System zur Verfügung, das in den letzten Jahren software- und hardwaretechnisch so weit optimiert wurde, dass mittlerweile praktisch jede Art von Chemie auf einfache Art und Weise implementiert werden kann. Das Gerät ermöglicht die Verwendung von bis zu 25 verschiedenen building blocks (die gängigen Reagentien sind bei CEM bereits fertig abgewogen kommerziell erhältlich) und verfügt über 12 Harzpositionen, d.h. es können bis zu 12 Peptide nacheinander synthetisiert werden. Die Ansatzgrösse ist dabei im Bereich von 0.1mmol bis 5.0mmol frei wählbar. Für die weiteren benötigten Reagentien (Aktivator, Base, Capping, Lösungsmittel) stehen 5 weitere Ports zur Verfügung, die genau wie die Positionen der building blocks frei vom Anwender definiert werden können, so dass das System an Flexibilität kaum zu überbieten ist. In der Regel genügen zwar die mit der Software mitgelieferten Syntheseprotokolle, allerdings hat der Anwender die Möglichkeit eine individuelle Optimierung der Reaktionsbedingungen durchzuführen. So ist z.B. eine Anpassung der Stärke der Mikrowelleneinstrahlung per Mausklick möglich und auch kompliziertere Reaktionen wie z.B. die zwischenzeitliche Abspaltung orthogonaler Schutzgruppen (z.B. Allyl) ist ohne großen Aufwand realisierbar.

In der Regel sind jedoch auch ohne aufwendige Optimierungen mit den Standardprotokollen sehr gute Ergebnisse realisierbar. Ein gutes Beispiel für ein "schwieriges Peptid" stellt das β-Amyloid dar, welches ein aus der Alzheimer Forschung bekanntes 42mer darstellt. Unter konventionellen Bedingungen wird das Peptid in einer Reinheit von nur 10 % gewonnen, während mit dem Liberty und Verwendung von Standardprotokollen (d.h. ohne Optimierung) bereits eine Rohprodukt-Reinheit von 69% erreicht wird.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier

CEM GmbH

Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik

Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9

47475 Kamp-Lintfort

Tel. + 49 28 42 - 96 44 0

Fax + 49 28 42 - 96 44 26

info@cem.de

www.cem.de

Porvair Sciences Ltd.

Querkontamination ist ein sehr ärgerliches Problem für Forscher. Porvair bietet mit den extratiefen 2 ml-Vertiefungen ihrer Mikrotiterplatten nun einen besseren Schutz. Und das zu einem unschlagbaren Preis.

Porvair Sciences Ltd.

Diese extratiefe 2 ml Mikroplatte mit quadratischen Vertiefungen von Porvair Sciences Ltd. wurde bei Reinraumbedingungen aus ultrahochreinem Polypropylen hergestellt. Das macht die 96-Well-Platte zur ersten Wahl von Labors für die Lagerung, Fraktionierung oder Festphasenextraktion von hochreinen Verbindungen.

Die extratiefen 2 ml Mikroplatten mit quadratischen Vertiefungen von Porvair bieten gewohnt hohe Qualität zu einem unschlagbaren Preis. Sie sind exakt auf den ANSI/SBS-Standard* abgestimmt und so mit allen automatisierten Systemen zur Probenverarbeitung, Mikrotestplatten-Readern und Reinigungsvorrichtungen kompatibel. Durch ihren erhöhten Rand ermöglicht die extratiefe 2 ml Mikroplatte mit quadratischen Vertiefungen hochreine thermische Versiegelung und verhindert Crosskontamination zwischen den Vertiefungen.

Die extratiefe 2 ml Mikroplatte mit quadratischen Vertiefungen von Porvair ist bei Bedarf auch steril und/oder frei von Ribonuklease bzw. Desoxyribonuklease erhältlich. Die extratiefen 2 ml Mikroplatten mit quadratischen Vertiefungen von Porvair werden in versiegelten Hüllen zu je 5 Platten in Vorratskartons mit 50 Stück geliefert. Sie können lange Zeit bei -80 °C gelagert werden, ohne die Leistung bei der Lagerung von Verbindungen zu beeinträchtigen.

Porvair Sciences bietet eine breite Palette von extratiefen Platten mit verschiedenen Volumina und Plattenformaten an. So verfügen wir über die optimale Lösung für viele Anwendungen bei der Probenvorbereitung, -lagerung und allgemeinen Analyse.

Weitere Information oder eine kostenlose Probe erhalten Sie hier: 

Porvair Sciences Ltd.

Tel.: +44-1372-824290

E-Mail: int.sales@porvair-sciences.com.

Merck Millipore

Noch nie war die Zellanalyse so leicht: Mit Muse durchgeführte Assays liefern schnell Antworten zu Zellkonzentration, Zellzyklus und Apoptosestatus. Dank neuer, intuitiver Software und einem Touchscreen werden Ergebnisse in nur wenigen Arbeitsschritten erzielt.

Merck Millipore

Das innovative Muse Zellanalysesystems ermöglicht in Echtzeit die quantitative Bestimmung der Zellkonzentration, des Zell- und, Apoptosezustandes sowie des Zellzyklus mit noch größerer Genauigkeit und Präzision als die manuelle Zellzählung mit einem Hämozytometer oder bildbasierten automatischen Analysesystemen.  

Das Muse Zellanalysegerät stellt multidimensionale Echtzeitinformationen über Zellpopulationen bereit und ermöglicht dadurch schnellere, präzisere Entscheidungen, produktiveres Arbeiten und tiefere Einblicke in den Zustand von Zellkulturen.

Das Muse System führt leistungsstarke Zellanalysen unter Anwendung einer zum Patent angemeldeten, miniaturisierten Fluoreszenzdetektions- und Mikrokapillartechnologie durch und nimmt nur ein Zehntel der Stellfläche eines typischen Zytometers ein. Durch die laserbasierte Fluoreszenzdetektion jedes

Zellereignisses können bis zu drei Zellparameter gemessen werden. Demzufolge liefert das Muse System präzise, quantitative Ergebnisse, wogegen bildbasierte Systeme nur höchstens zwei Parameter untersuchen können, zeitaufwändig sind und weniger quantitative Daten bereitstellen. Das System kann sowohl Zellen in Suspension als auch adhärente Zellen mit einem Durchmesser von 2 – 60 µm analysieren. Die intuitive Software und die anwenderfreundliche Benutzerschnittstelle ermöglichen eine schnelle Einrichtung und Analyse. 

„Das Muse System nimmt einen hohen Stellenwert in unserer Reihe von Zellanalyseplattformen ein und bietet Wissenschaftlern bedeutende Vorteile“ erklärte John Sweeney, Leiter des Unternehmensbereichs Life Sciences bei Merck Millipore. „Mit dem Muse System gewinnen Wissenschaftler tiefere und genauere Einblicke in den Zustand von Zellkulturen als mit gegenwärtigen Zellanalysemethoden und –geräten und der günstige Preis von nur knapp über $12.000 stellt keine Kostenhürde dar.“

Zur weiteren Optimierung des Arbeitsablaufs arbeitet das Muse Zellanalysegerät mit Komplettkits, die speziell zur Verwendung mit dem System validiert wurden. Die Kits sind zur Bestimmung der Zellzahl und Zellviabilität sowie des Apoptosestatus und Zellzyklus bestimmt und enthalten alle Reagenzien, die für die ordnungsgemäße Probenvorbereitung erforderlich sind. 

Weitere Informationen über das Muse System und das komplette Angebot an Zellanalyseplattformen von Merck Millipore finden Sie online unter www.millipore.com/muse

Vorherige Seite1/3Nächste Seite

© 2007-2012 BIOCOM

http://www.laborwelt.de/service/alle-produkte.html

Marktplatz

Alle Videos

Nachrichten

Alle Nachrichten