Die Heidelberger Veraxa Biotech mit CEO Christoph Antz startet heute an der Nasdaq (Ticker: VRXA). Der Börsengang per SPAC-Fusion bringt dem Unternehmen bis zu 77,5 Mio. US-Dollar frisches Kapital. Veraxa entwickelt mit der BiTAC-Plattform neuartige bispezifische Krebsmedikamente für solide Tumoren und will die Mittel in die klinische Entwicklung investieren.
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Das waren drei muntere bunte Tage im Berliner CityCube der Messe, bei denen es auf mehreren Bühnen und in vielen Nebenevents um ein großes Thema ging: wie bringt man das investionswillige Kapital zu den spannendsten Ideen und Firmen? Bei einem ersten Aufschlag eines solchen Events geht es vor allem um Atmosphäre und Stimmung. Da hat bio:cap viel richtig gemacht.
Der Phoenix BLACK Muffelofen wurde speziell für den Einsatz in Laboren und der Prozesskontrolle entwickelt. Er eignet sich ideal für die Analyse von Kunststoffen, Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen, Holzprodukten, Ölen, chemischen Substanzen, Pharmazeutika, Umweltproben und vielen weiteren Materialien.
Der Swiss Medtech Day 2026 in Bern griff zentrale Herausforderungen auf, denen sich die Schweizer Medizintechnikbranche stellen muss. Ein Weg aus dem Dilemma könnte die engere Zusammenarbeit aller Beteiligten sein, aber auch mehr Unterstützung durch die Politik wurde gefordert.
Das aus der Forschung des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) hervorgegangene Onkologieunternehmen Veraxa Biotech hat den Zusammenschluss mit der SPAC-Gesellschaft Voyager Acquisition Corp. abgeschlossen und wird seit dem 11. Juni unter dem Kürzel VRXA an der Nasdaq gehandelt (ganz offiziell heute ab 15.30 Uhr Ortszeit). Für das Unternehmen mit Wurzeln im Raum Heidelberg markiert der Schritt den Übergang vom Forschungsunternehmen zum börsennotierten Biotech-Entwickler.
Der Wirkstoff Survodutid von Zealand Pharma, dem dänischen Partner von Boehringer Ingelheim, kann mit der Reduzierung von Körpergewicht und Leberfett überzeugen. Fragezeichen bleiben bei den gastrointestinalen Nebenwirkungen, die fast ein Viertel der Teilnehmer der klinischen Studie zum frühzeitigen Abbruch der Einnahme bewegten. Die börsennotierte Zealand spürt den Knacks im Vertrauen deutlich in einem Kursrutsch um 25%. Ob Boehringer dennoch die Überzeugungsarbeit bei Zulassungsbehörden und später den verschreibenden Ärzten gelingt, ist damit noch nicht ausgemacht.
Die Biotech-Branche fordert erneut Reformen – doch die bekannten Baustellen bleiben. Mehr Wachstumskapital, bessere steuerliche Rahmenbedingungen, weniger regulatorische Hürden und schnellere politische Umsetzung: Auf dem Biotech-Finanz-Gipfel von BIO Deutschland in Berlin hat die Branche ihre Forderungen an die Bundesregierung erneuert. Neu sind diese allerdings nicht.
Das Berliner HealthTech-Start-up Tokura konnte eine erste Finanzierungsrunde in mittlerer siebenstelliger Höhe abschließen. Angeführt wird sie von den Wagniskapitalgebern Heal Capital und Redalpine. Zudem beteiligen sich Business Angels von better ventures.
Die Pentixapharm Holding AG erhielt von der FDA die Freigabe, um die multizentrische Phase III-Studie PANDA in den USA zu starten. Untersucht wird [68Ga]Ga-PentixaFor in Primärem Aldosteronsimus, Zielmolekül ist CXCR4. Das Unternehmen sieht darin einen First-in-Class-Ansatz für die kardiovaskuläre Diagnostik. Eine Radiotherapie als Pendant soll anschließend folgen.


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