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Mein Labor auf Facebook
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Mein Labor auf Facebook

23.08.2012 - Im neuen Social Network-Spiel Syrum kann man spielerisch die Welt retten und die Tücken der Medikamenten-Entwicklung kennenlernen.

Boehringer Ingelheim Pharma fühlt sich in der digitalen Welt pudelwohl. Nach einem Werbevideo, das sich viral verbreitete, und einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne steht nun der nächste Coup ins Haus. Wie John Pugh, Direktor für alles Digitale bei Boehringer, am 21. August in einem Interview mit dem Webjournal psfk.com mitteilte, wird das lang erwartete Facebook-Spiel Syrum am 13. September endlich online gehen. Es wird das erste Spiel für soziale Netzwerke sein, welches von einem Pharmaunternehmen entwickelt wurde. Laut Pugh stecken mittlerweile über zwei Jahre Arbeit in Syrum. Die im Spiel zu lösende Aufgabe ist alles andere als einfach: Die Weltgesundheit ist in Gefahr und „du bist die einzige Person, die sie retten kann“, erklärt Pugh. Von Kapitel zu Kapitel folgt ein spezifisches, pharmabezogenes Problem dem anderen. So muss mal ein stabiles Medikament entwickelt, mal eine klinische Studie konzipiert werden.

Das Spiel soll, so Pugh, in erster Linie Spaß machen. Im Gegensatz zu Bildungssoftware zielt Syrum nicht explizit auf Nutzer, die etwas mit der Pharmaindustrie am Hut haben. Jeder soll es spielen können und jeder soll dabei Spaß haben. Wie Farmville oder andere auf sozialen Netzwerken basierende Spiele gibt es auch bei Syrum eine interaktive Komponente. So können beispielsweise Kooperationen mit realen (Facebook-)Freunden initiiert werden. Aggressivere Spieler können hingegen versuchen, die Stammbelegschaft der anderen Spieler per Headhunter abzuwerben.

http://www.laborwelt.de/aktuelles/nachrichten/2012-q3/mein-labor-auf-facebook.html

Gentechnik

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Biochemie

27.06.2016 Krebserkrankungen sind im Normalfall nicht von Organismus zu Organismus übertragbar. Zu den wenigen Ausnahmen kommt nun eine weitere hinzu: Bei Muscheln fanden internationale Forscher einen Krebs, der sich über Ansteckung verbreitet – sogar über Artengrenzen hinweg.

Chemie

22.06.2016 Um Weinsorten zu unterscheiden, braucht es eine feine Zunge und Jahre der Erfahrung, so heißt es. Doch Heidelberger Forscher haben nun einen Sensor entwickelt, der Weißweine anhand eines chemischen Fingerabdrucks mittels Fluoreszenz erkennt.

Klimawandel

20.06.2016 Das erste Säugetier ist dem Klimawandel zum Opfer gefallen. Australische Forscher erklärten die Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte für ausgestorben. Die Nager waren nur auf einer einzigen Insel des Great Barrier Reef zuhause.

Fotosynthese

15.06.2016 Krebsrot nach dem Sonnenbaden - das kann weh tun. Aber nicht nur Menschen, auch Pflanzen müssen sich vor Sonnenbrand schützen. Die Grünalge C.reinhardtii tut das mit einem speziellen Protein, wie Forscher herausfanden.

Psychologie

13.06.2016 Die meisten glauben, sie wären glücklicher, hätten sie nur mehr Geld. Die wirklich glücklichen Menschen jedoch wünschen sich nur eins: mehr Zeit. Das fanden kalifornische Forscher heraus.

Psychiatrie

08.06.2016 Ärger zu Hause oder im Büro zehrt an den Nerven und beeinflusst enorm die Leistung. Verantwortlich dafür ist das Hormon CRH, dass bei sozialem Stress aktiv wird, wie Max-Planck-Forscher erstmals zeigen konnten.

Ökologie

06.06.2016 Die Weltmeere sind voller Plastik. Das hat einen gewaltigen Einfluss auf das Leben von Fischen. Diejenigen von ihnen, die mit Plastikkost aufwachsen, legen merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag – und sterben schnell.

Epigenetik

01.06.2016 Kinder, die in Armut aufwachsen, leiden später häufiger an Depressionen, wie US-Forscher jetzt beweisen konnten. Die Veränderungen im Gehirn können danach sogar das Erbgut verändern, so dass die Krankheit möglicherweise weiter vererbt wird.

Klimaerwärmung

30.05.2016 Steigende Wassertemperatur in den Ozeanen ist keine gute Nachricht für die meisten Meeresbewohner. Aber nicht für den Oktopus. Die achtarmigen Kopffüßer sind unter den Gewinnern der Ozeanerwärmung, zeigen australische Forscher.

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